Lisa Reinheimer: Homeschooling & schulischer Erfolg
Kinder auf ihrem schulischen Weg zu begleiten, ist Lisa Reinheimers Aufgabe. Lisa ist Lehrerin, Lerncoach und gibt den Podcast Klassenheld heraus.
Kinder auf ihrem schulischen Weg zu begleiten, ist Lisa Reinheimers Aufgabe. Lisa ist Lehrerin, Lerncoach und gibt den Podcast Klassenheld heraus.
#Eltern-Gedöns Episode #EG098

Ihre Kinder wachsen ohne Erziehung auf – und ohne Kindergarten und Schule. Wie das geht und warum das nicht mit Corona-Homeschooling vergleichbar ist, erklärt Ruth Abraham in dieser Podcast-Folge.
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Im Interview sprechen wir über ein Leben ohne Kita und Schule – und wie Kinder dann die Dinge lernen, die nötig sind im Leben. Was friedvolle Elternschaft ist und wie ich damit beginnen kann.
Mir hat an diesem Gespräch gefallen, wie offen Ruth so ehrlich mit ihren eigenen Schwächen und Fehlern umgeht. Dass sich unerzogen leben oder friedvolle Elternschaft überhaupt nicht abgehoben anfühlt, sondern vielmehr normal und machbar.
Ruths Online-Plattform ist der Kompass, dort gibt es ihre Kurse und ihr Mitgliederprogramm Die Gefährten. Du findest Ruth auch auf Facebook, Instagram und seit kurzem auch auf Tiktok.
Scheiß auf die Rollenbilder.
Ruth
Du suchst einen Weg entspannter mit den Gefühlsausbrüchen oder Wutanfällen deines Kindes umzugehen. Einen Weg, der funktioniert und der dein Kind auch langfristig unterstützt, mit seinen Gefühlen umzugehen. Und du willst dabei selber ruhiger werden. Genau das übe ich mit dir in dem 4-wöchigen Online-Kurs Wutanfälle deines Kindes gelassen meistern.

Alle Familien kommen so gut mit der neuen Situation zurecht – nur ich nicht? Warum Vergleichen uns schadet und was stattdessen hilft.
Wenn wir uns im Netz und in den Medien umsehen, kann der Eindruck entstehen, dass alle die Isolation durch die Corona-Krise in den Familien super im Griff haben. Überall strahlende Eltern, die scheinbar mühelos den Corona-Alltag bewältigen.
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Kinder betreuen, bespaßen, beschulen und nebenbei im Home Office das eigene Online-Business ausbauen oder den Konzernjob am Laufen halten. Ach ja: Und natürlich die große Selbsterkenntnis, was wirklich wichtig im Leben ist, kommt dank Krise auch noch oben drauf. Ernsthaft?
Wieso aber fühlt sich das bei manchem gar nicht so leicht an – sondern vielmehr nach einer ausweglosen Situation?
Die Gründe sind so vielfältig, wie es Familien und Menschen gibt: Die eine Familie hat große Schulkinder, die sich selbständig den ganzen Tag über beschäftigen. Die andere Familie ein Baby und Kleinkind, die rund um die Uhr betreut werden müssen.
Vergleichen ist Verrat an sich selbst.
Kalpha Riechwald
Oder in der eine Familie sind beide Eltern mit vielen Stunden außer Haus berufstätig, die Kinder normalerweise fremdbetreut und nun soll zuhause hochkonzentriert gearbeitet UND die Kinder betreut werden. In der anderen Familie hat der eine gerade Elternzeit und die andere ist seit Jahren Home Office gewohnt.
Die eine Alleinerziehende ist erst seit kurzer Zeit selbständig, jeder Auftrag, der wegbringt, reißt ein Loch in die Familienkasse. Der andere Alleinerziehende ist ein erfahrener Unternehmer, der locker drei Monate ohne Umsätze auskommen kann …
Und von den unterschiedlichen persönlichen Charakteren ganz zu schweigen: Da gibt es die, die viel schultern können, die, denen alles leicht fällt, und die, die eh schon schwer zu tragen haben.
Was ich sagen will: Menschen und ihre Situationen sind grundverschieden. So absolut grundverschieden, dass es sich eigentlich verbietet sich da zu vergleichen …

„Wieso ist diese Blume weiß und nicht rosa, wie die anderen!“ Wir kämen nie auf die Idee, das der Blume vorzuwerfen – tun aber genau dies mit uns …
Wenn wir uns vergleichen, dann werten wir uns ab. Dahinter steht ja der unausgesprochene Vorwurf, dass ich auch können müsste, was die anderen können. Dass ich auch so toll, so erfolgreich, schön, ruhig, besonnen sein müsste. Oder: Dass ich halt anders sein sollte, als ich bin.
Es geht schlicht und einfach darum, dass ich so nicht sein darf, wie ich bin! Das können tiefsitzende Glaubenssätze sein, die wir uns in solchen Momenten um die Ohren schlagen. Oft beginnen sie mit: „Du musst … „, „Du sollst …“ Häufig kommen diese Sätze aus der frühen Kindheit. Als jemand nicht wollte, dass wir so sind, wie wir gerade waren.
Diese Glaubenssätze, dieses Vergleichen kann ungeheuer selbstverletzend sein. Trotzdem tun wir das so oft. „Die anderen schaffen das doch auch …“, sagen wir uns. Genau: die anderen – nur halt nicht wir!
Vergleichen führt uns weg von uns selbst. Es geht dann nicht mehr um dich und deine Erfahrung. Das ist für mich so wichtig zu verstehen.
Deine persönliche Erfahrung ist nun mal gerade, dass es dir schlecht geht.
Den Schritt, den wir hier lernen dürfen, ist: Mich anzunehmen. Mir zu vertrauen. Meiner Wahrnehmung zu vertrauen.
Und wenn deine Wahrnehmung lautet „Es ist mir zu viel“. Dann ist das deine Wahrheit. Deine Realität. Und es ändert nichts daran, dass es jemand anderem vielleicht gerade gut geht.
In dem du dich vergleichst, stellst du deine eigene Wahrnehmung (und Wahrheit) in Frage.

So wie wir staunend vor jeder Blume stehen können und ihre einzigartige Schönheit bewundern dürfen, so dürfen wir auch liebevoll staunend vor uns selbst stehen … auch wenn wir gerade nur unsere Dornen sehen oder den steinigen Untergrund, auf dem wir wachsen …
Kinder, die überfordert sind, brauchen jemand, der für sie da ist und ihnen sagt: „Ich sehe, dir ist das gerade zu viel. Ich sehe, dir geht es schlecht.“ Dieser Jemand müssen wir nun für uns selbst sein.
Als Erwachsene können wir lernen uns selbst innerlich in den Arm zu nehmen und sagen: „Ja, es ist zu viel.“ Dieses liebevolle Annehmen von mir selbst und meiner Situation und meiner Wahrnehmung der Situation ist für mich der Schlüssel.
Wir dürfen lernen zu sagen: An mir ist nichts falsch. Ich bin okay so wie ich bin.
Das will ich dir mitgeben, wenn es dir gerade nicht gut geht und du an dir zweifelt: An dir ist nichts falsch! Du bist völlig okay wie du bist – auch wenn du nicht okay bist.
PS: Und wenn du dir jetzt sagst: Alles schön und gut, dann hör ich halt auf mit dem Vergleichen und nehm mich an – aber die scheiß Situation ist ja immer noch da. Dann antworte ich: Ja, du hast Recht. Und natürlich wünsche ich allen, dass sie eine Lösung finden. Nur braucht es halt die eigenen Lösungen für die eigenen Herausforderungen. Und dich finde ich nur, wenn ich bei mir bleibe.

Du suchst einen Weg entspannter mit den Gefühlsausbrüchen oder Wutanfällen deines Kindes umzugehen. Einen Weg, der funktioniert und der dein Kind auch langfristig unterstützt, mit seinen Gefühlen umzugehen. Und du willst dabei selber ruhiger werden. Dann habe ich etwas für dich: Den 4-Wochen-Kurs Wutanfälle deines Kindes gelassen meistern.
#Eltern-Gedöns Episode #EG095

Als das Zwerghuhn der Familie mitten im Winter beginnt zu brüten, beginnt die Steingässer nachzudenken über den Klimawandel. Das war vor 8 Jahren. Die Familie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und geht auf Forschungsreise – herausgekommen ist ein Buch über Klimawandel für Familien.
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Jana Steingässer ist Ethnologin und arbeitet als Autorin. Sie hat zahlreiche Artikel und Bücher veröffentlicht. Viele ihrer Bücher drehen sich um die Themen Reisen, Familie und Klima. Sie lebt mit ihren 4 Kindern und Mann auf dem Land – und das seit einiger Zeit ohne Auto. In die große Stadt sind es dann so 13 Kilometer mit dem E-Lastenrad!
Mehr von Jana und ihrem Mann Jens findest du auf ihrer Webseite reiselabor.de. Janas Bücher rund um Klima und Familie und Reisen sind unter anderem: Gebrauchsanweisung fürs Reisen mit Kindern, Weltreise Australien: Paula und die Wüstenflamme oder der Bildband Klimawandel: Die Welt von morgen. Eine Familie auf den Spuren des Klimawandels. Im letzten Jahr ist Paulas Reise oder Wie ein Huhn uns zu Klimaschützern machte erschienen – das Buch richtet sich explizit an große Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche. Übrigens: Janas neustes Buch ist wieder ein Klima-Buch für Erwachsene und erscheint in einigen Wochen (April 2020): Nordsee-Südsee: Zwei Welten im Wandel. Wie der Klimawandel Inseln und Halligen bedroht
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Schicke Kinderschuhe aus Leder in guter Qualität, in Europa gefertigt – und das Ganze auch noch bezahlbar. Dieses kleine Wunder heißt Lotta&Emil und das Geheimnis ist der Direktvertrieb. Hinter dem jungen Schuhlabel stehen Nora und Lars. Die Eltern von drei Kindern haben das Familien-Startup erst 2018 aus der Taufe gehoben! lottaundemil.de
PS: Für Hörer*innen des Eltern-Gedöns-Podcast gibt es einen Rabatt für versandkostenfreies Bestellen – Infos in der aktuellen Folge!

Du suchst einen Weg entspannter mit den Gefühlsausbrüchen oder Wutanfällen deines Kindes umzugehen. Einen Weg, der funktioniert und der dein Kind auch langfristig unterstützt, mit seinen Gefühlen umzugehen. Und du willst dabei selber ruhiger werden. Dann habe ich etwas für dich: Den 4-Wochen-Kurs Wutanfälle deines Kindes gelassen meistern.
#Eltern-Gedöns Episode #EG093

Was macht die Corona-Krise mit dir? Bewegt dich das – oder bleibst du unberührt? Bist du im Vertrauen und in der Zuversicht oder sind da Sorgen und Ängste? In dieser Episode erzähle ich, weshalb ich glaube, dass beides dazugehört, wie es mir geht und was du tun kannst. Vor allem wie du deinen Umgang mit der Angst verändern kannst.
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Wenn du informiert werden willst, wenn mein Online-Programm dazu startet, dann trag dich in meinen Newsletter ein. Ich sag dir in den nächsten Tagen Bescheid. Wenn du lieber eine Einzel-Sitzung (per Skype) buchen willst, weil du nicht weißt, wie du mit der Situation umgehen sollst, dann schreib mir eine E-Mail an info@christopher-end.de.
Inke Hummel hat auf Bindung(t)räume dazu einen Blogpost geschrieben: Vorsicht, wenn Angst sich unsichtbar zwischen uns stellt

Du suchst einen Weg entspannter mit den Gefühlsausbrüchen oder Wutanfällen deines Kindes umzugehen. Einen Weg, der funktioniert und der dein Kind auch langfristig unterstützt, mit seinen Gefühlen umzugehen. Und du willst dabei selber ruhiger werden. Dann habe ich etwas für dich: Den 4-Wochen-Kurs Wutanfälle deines Kindes gelassen meistern.
Start: 28. April!
#Eltern-Gedöns Episode #EG092

Jungs brauchen unsere Unterstützung, sagt Nils Pickert – nur auf ganz andere Weise, als bisher gedacht. Was, das erklärt er in seinem Buch Prinzessinnenjungs und im Podcast-Interview.
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Nils Pickert ist Journalist, arbeitet für den Verein Pink Stinks und engagiert sich gegen Sexismus vor allem in der Werbung. Jetzt hat er ein Buch geschrieben über die geschlechtergerechte Erziehung von Jungen: Prinzessinnenjungs: Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien (erscheint am 11. März 2020).
Jungs brauchen mehr Räume, wo sie Jungs sein können. Wo sie raufen können, wo sie wild sein können, wo sie Grenzen austesten können – so das Credo vieler Jungen-Ratgeber der letzen Jahrzehnte. Stimmt nicht, sagt Nils. Obwohl: Die Jungs in der Krise sieht auch er. Nur ist die Lösung nicht mehr Auseinandersetzung und Ellenbogenausfahren …
Klar, haben Jungs auch ein Bedürfnis nach Wildheit und Bewegung – doch dass es ihnen nicht gut geht, dass sie eher Schwierigkeiten haben, liegt nicht daran, dass sie nicht „hart“ genug sein dürfen. Ganz im Gegenteil – Nils sagt: Jungs dürfen vor allem nicht weich sein.
Auch 2020 ist es für viele Jungs alles andere als selbstverständlich zu weinen oder über Gefühle zu sprechen. Das wird Jungen auch heute noch verlässlich aberzogen. Denn Jungs sind weder von Geburt an das harte Geschlecht, noch Mädchen das weiche … dass das viel mit sozialer Prägung zu tun hat, erklärt Nils ausführlich in seinem neuen Buch Prinzessinnenjungs.
Nils führt aus, wie wir – häufig genug unbewusst – unseren Jungs die Interessen austreiben, die nicht unserem Bild entsprechen: mit Puppen spielen, die Farbe Rosa zu lieben oder Röcke zu tragen, um mal die Klischees zu bedienen …
Dass allerdings hat fatale Folgen: Für das einzelne Kind, das seine Bedürfnisse unterdrückt, und für die Gesellschaft, die im schlimmsten Fall am Ende vor rücksichtslosen Männer steht, die statt ihrer Bedürfnisse nur noch Härte oder Wut ausdrücken können.
Du findest Nils auf Twitter und mit seinen Artikeln auf Pink Stinks, dort erreichst du ihn auch über Mail, ansonsten schreibt er für viele Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Buch Prinzessinnenjungs: Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien (2020 Beltz) findest du ab morgen (11. März 2020) in der Buchhandlung deines Vertrauens.
„Dein Sohn hat die Fee verdient.“
Nils

In stürmischen Zeiten wie diesen fällt es uns häufig auch als Eltern schwer der Anker zu sein, der unser Kind hält. Ich möchte dir daher zeigen, wie ich Halt und Zuversicht finde:
7 Tage begleite ich dich – dich und deine Gefühle. Mein Ziel ist es, dass wir mehr Vertrauen und Halt gewinnen. Inneren Halt, den wir dann auch unseren Kindern geben können.
Start 30. März 2020!
Jetzt den 7-Tage-Online-Kurs Halt und Vertrauen starten
#Eltern-Gedöns Episode #EG089

Was brauchen Väter und Kinder? Diese Frage geht Christian Gaca in seinem Buch Papipedia nach – und beantwortet sie in dieser Podcast-Folge.
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Christian Gaca arbeitet als Redakteur und betreibt gemeinsam mit seiner Frau, der Hebamme Anja Constance Gaca, den Blog Von-Guten-Eltern. Beide sind verheiratet, Eltern von vier Kindern und leben in Berlin. Sein aktuelles Buch heißt „Papipedia: Alles, was Väter und ihre Kinder brauchen.“
Das Wort Planung in Familienplanung findet Christian nicht angebracht – natürlich kann man sich entscheiden ein Kind zu zeugen. Aber: Ob es klappt, das liegt schlussendlich nicht in unserer Hand, meint er. So gibt es in fast jedem Freundeskreis ein Paar mit unerfülltem Kinderwunsch.
Kinderkriegen und auch das Leben mit Kinder ist nicht so plan- und machbar, meint Christian. Das kann herausfordernd sein für Menschen, die bisher die Erfahrung gemacht haben, dass alles planbar ist und auch erreichbar, wenn ich mich anstrenge. Diese Haltung stößt im Umgang mit Kinder, vor allem mit den eigenen Kindern schnell an ihre Grenzen.
„Manchmal muss man sich auch anschreien lassen – 2 Stunden lang“, sagt Christian. Er ist überzeugt: Bei der Geburt stehen die Bedürfnisse der Frau an erster Stelle.
Christians aktuelle Buch heißt Papipedia: Alles, was Väter und ihre Kinder brauchen (erschienen bei GU). Darüber hinaus hat er mit seiner Frau Anja Constance Gaca das Buch Von guten Eltern … und glücklichen Paaren: Die Kinderjahre entspannt gemeinsam bewältigen. (Anja hat übrigens weitere Bücher zu Wochenbett, Schreibabys und Babyernährung geschrieben.) Viele Inhalte gibt es auf ihrem Blog vonguteneltern.de und den Social-Media-Kanälen Instagram Facebook, Pinterest oder YouTube.

Wie können wir zu unseren Kindern sprechen, ohne sie zu verletzen, sondern sie vielmehr zu stärken? Wie können wir sie begleiten in Stressphasen? Wie können wir uns mit ihnen gerade dann verbinden, wenn sie von großen Gefühlen überwältigt werden? In diesem Tagesseminar lernst du eine Methode kennen, mit deinem Kind neu zu kommunizieren. Weiter Infos und Anmeldung: Kinderzentrierte Kommunikation
#Eltern-Gedöns Episode #EG088

Kinder verbringen immer mehr Zeit drinnen – dabei profitieren Kinder (wie Erwachsene) vom Aufenthalt unter freiem Himmel. In dieser Folge nenne ich dir fünf Gründe, warum du deinem Kind und dir (!) einen Gefallen tust, wenn ihr möglichst viel und regelmäßig draußen seid.
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Wie können wir zu unseren Kindern sprechen, ohne sie zu verletzen, sondern sie vielmehr zu stärken? Wie können wir sie begleiten in Stressphasen? Wie können wir uns mit ihnen gerade dann verbinden, wenn sie von großen Gefühlen überwältigt werden? In diesem Tagesseminar lernst du eine Methode kennen, mit deinem Kind neu zu kommunizieren. Weiter Infos und Anmeldung: Kinderzentrierte Kommunikation
#Eltern-Gedöns Episode #EG087

Undenkbar hierzulande heutzutage: Ohne Schule aufwachsen. Der Autor André Stern hat genau das erlebt und ist dafür dankbar. Er spricht darüber, wie lernen wirklich funktioniert, was Kinder brauchen und was der eine Satz ist, der alles im Leben von Eltern und Kindern verändern kann.
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Er ist ohne Schule aufgewachsen und spricht heute vor vielen Menschen über das Lernen aus Begeisterung: André Stern. Protagonist des Filmes Alphabet, Autor von Büchern wie „.. und ich war nie in der Schule“ oder „Begeisterung: Die Energie der Kindheit wiederfinden„, Vater von zwei Kindern. Zusammen mit seinem Vater Arno Stern hat er „Mein Vater, mein Freund“ geschrieben und mit Gerald Hüther „Was schenken wir unseren Kindern?: Eine Entscheidungshilfe„. Ich traf ihn auf der FEBub 2019.
Wir ersetzen das, was Kindheit sein könnte, ständig mit unserem Konzept, was eine Kindheit sein sollte. André sieht uns alle in einem Dampfkessel der Erwartungen. Der Dampfkessel mit zugedrehtem Deckel. Seine Einladung: Ein wenig Druck ablassen.
Die Folge von Erwartungen ist sich André sicher: Das Kind verliert seine Natürlichkeit, seine Lebendigkeit.
„Ich habe dich lieb, weil du bist, wie du bist.“
André Stern
Dabei gibt es einen einfachen Weg aus diesem „Dampfkessel der Erwartungen“: Das Kind annehmen, wie es ist. Der zentrale Satz für André ist: „Ich habe dich lieb, weil du bist, wie du bist.“ Die absolute Annahme des anderen.
Was Kinder brauchen, wissen wir nicht, sagt André. Denn jedes Kind ist anders. Wir können aber beobachten, was sie suchen: Den sicheren Hafen. Diesen sicheren Hafen hat das Kind neun Monate lang im Bauch der Mutter erlebt.
Die erste Erfahrung, die ein Kind im Mutterleib macht, ist: Meine Autonomie, mein Wachsen wurzelt in der Verbundenheit. Der sichere Hafen ist also der ungeografische Ort, so sagt André, an dem du erfahren hast: Du bist geliebt, so wie du bist.
„Willst du ein Kind, das autonom ist, dann gebe deinem Kind so viel Verbundenheit wie möglich.“
André Stern
Die FEBuB – Familienkonferenz für Elternschaft, Bindung und Beziehung

Wie können wir zu unseren Kindern sprechen, ohne sie zu verletzen, sondern sie vielmehr zu stärken? Wie können wir sie begleiten in Stressphasen? Wie können wir uns mit ihnen gerade dann verbinden, wenn sie von großen Gefühlen überwältigt werden? In diesem Tagesseminar lernst du eine Methode kennen, mit deinem Kind neu zu kommunizieren. Weiter Infos und Anmeldung: Kinderzentrierte Kommunikation
Eine Vision, ein Bild kann uns auch als Eltern leiten: Was wollen wir erleben? Was wollen wir erreichen? Und: Wie wollen wir zusammenleben?
Ich unterstütze Eltern darin ihre eigene Lösungen zu finden und die Verbindung zu ihrem Kind zu stärken.
Heilpraktiker (Psychotherapie)
Praxis für Therapie, Coaching & Achtsamkeit
Neuenhöfer Allee 82
50935 Köln
0176-82 16 21 42
info@christopher-end.de

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