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Bild eines Wichtels. Text: Eine Wichtel-Geschichte. Hörbuch für die Sommerferien. Gratis

Wichtelgeschichte für die Sommerferien: Hörbuch & Text

Juli 18, 2017/in Eltern/von Christopher End

Bild eines Wichtels. Text: Eine Wichtel-Geschichte. Hörbuch für die Sommerferien. Gratis Sommerferien sind toll: Endlich Pause von der Schule und der Arbeit. Doch manchmal kommt die Langeweile schneller auf, als uns Eltern lieb ist. Gerade auf langen Autofahrten. Daher habe ich eine Geschichte für den Sommer geschrieben – zum Vorlesen oder Anhören als Audio-Datei.

Hier geht es zur Geschichte Ein Weihnachtswichtel im Sommerurlaub – für kleine und große Geschichtenliebhaber, zum Hören oder selber Vorlesen! Wie immer können Sie die Geschichte auch als MP3-Datei und PDF runterladen.

Bild: Wichtelmütze mit Sternen. Text: "Eine mene Fichte, her mit der Geschichte!"

 

https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/07/geschichte-sommer-blog-preview.jpg 225 400 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-07-18 19:32:292017-10-30 21:24:20Wichtelgeschichte für die Sommerferien: Hörbuch & Text
"Die Autonomiephase: Wieso trotz mein Kind so?" Zeichnung eines wütenden Kindes

Trotzphase und Autonomiephase: Selbständig und starke Gefühle

Juni 29, 2017/4 Kommentare/in Eltern/von Christopher End

Die Trotzphase oder Autonomiephase ist ein wichtiger Entwicklungsschritt deines Kindes, oft inklusive Wutanfälle. Darum verhält sich dein Kind so!

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https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/06/Trotzphase-blog-preview.jpg 225 400 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-06-29 10:48:142021-11-16 11:08:13Trotzphase und Autonomiephase: Selbständig und starke Gefühle
Zeichnung eines Erwachsenen, der mit einem Kind schimpft. Text: Was Kinder aus Strafen lernen.

Grenzen in der Erziehung : Was Kinder aus Strafen lernen … 

Juni 5, 2017/12 Kommentare/in Eltern/von Christopher End

„Das gibt 2 Wochen Fernsehverbot!“ Wie Strafen funktionieren und weshalb Sie sie NICHT in der Erziehung Ihrer Kinder einsetzen sollten.

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https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/06/strafen.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-06-05 13:16:112020-09-07 21:07:36Grenzen in der Erziehung : Was Kinder aus Strafen lernen … 
Ein Mensch lobbt einen anderen. Text: Schadet zu viel loben?

Darf ich nicht mehr loben?

Mai 17, 2017/2 Kommentare/in Eltern/von Christopher End

Ein Mensch lobt einen anderen. Text: Kann loben schaden?

Schadet zu viel Lob oder ist loben an sich schlecht? Erst sollten wir Eltern mehr loben statt den ganzen Tag nur an unseren Kindern rumnörgeln. Jetzt ist sogar das Loben falsch? Meine Antwort auf die Frage einer Mutter zu diesem Thema. 

Frage: Kürzlich stolperte ich über einen Artikel von Jesper Juul zum Thema Loben. Und er vertritt die Auffassung, dass man Kinder nicht loben sollte. Denn dann würde man sich auf eine höhere Ebene begeben und aus der Augenhöhe mit dem Kind herausbewegen.

Ich empfinde das anders. Für mich ist „Loben“ als ehrlicher Ausdruck von FREUDE über eine Situation mit meiner Tochter.

Antwort: Ja, ich verstehe Juuls Ansatz, glaub ich. Damit wäre loben das Gleiche wie bestrafen. Es ist die andere Seite der Medaille. Bei beidem bewerte ich das Verhalten des Kindes und damit das Kind. Ich nehme es nicht wirklich an. Sondern konditioniere es. Das Kind lernt natürlich aus Lob und Strafe. Und ja, Lob funktioniert besser als Strafe. Strafe basiert auf Angst, Lob auf Freude. Aber das Grundproblem, was Juul hier wohl sieht, ist, dass sich das Kind anpasst. Es funktioniert.

Zu viel Lob ist, wie bei so vielen Dingen, einfach zu viel.

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Als Eltern sind wir nun mal in der mächtigeren Position. Ich finde das sehr wichtig mir das zu vergegenwärtigen. Selbst wenn wir uns selbst als liebevolle und einfühlsame Eltern sehen – und die Eigenwahrnehmung kann ja erheblich von der Fremdwahrnehmung abweichen. Selbst wenn wir uns so sehen, das Kind ist uns auf Gedeih und Verderben ausgeliefert. In den ersten Jahren sind menschliche Kinder unglaublich hilflos, verglichen mit anderen Säugetieren.

Wir Eltern haben die Macht, es ist nur die Frage, ob und wie wir sie einsetzen. Oder wie es Onkel Ben zu Peter Parker in Spiderman sagt: „Aus großer Macht folgt große Verantwortung.“

 

Was Kinder wirklich brauchen: Bedingungsloses annehmen

Kinder annehmen – ohne Wenn und Aber

Die andere, revolutionäre Idee wäre, dass ich mein Kind annehmen – ohne Wenn und Aber. Ich drücke damit aus: Du bist gut, so wie du bist. Viele Eltern werden jetzt wohl sagen: Aber das tue ich doch, ich liebe ja mein Kind. Es ist mein ein und alles.

Wenn wir uns aber genau anschauen, wie wir handeln, stellen wir fest, dass wir oft unsere Verhalten genau vom Verhalten des Kindes abhängig machen. Wir freuen uns, wenn es uns erfreut und dann loben wir es. Wir ärgern uns, wenn es uns ärgert, dann bestrafen wir es – und sei es nur mit Nichtachtung.

Kinder müssen wissen: Ich bin gut so, wie ich bin.

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Nichts gegen die authentische Reaktion, die halte ich für sehr, sehr wichtig: Das Kind braucht unsere ehrliche Reaktion. Die Frage ist, wie die Reaktion ausfällt.

Hilfreich ist dabei zum einen, wenn ich darauf achte, was ich lobe. Also: Ich freue mich über das Verhalten (!) meines Kindes oder ich ärgere mich über das Verhalten mein Kindes. Und nicht: Ich freue mich über dich, weil du dich so verhalten hast. Oder ich ärgere mich über dich, weil du dich so verhalten hast.

Ich bin überzeugt: Kinder brauchen diese bedingungslose Grundannahme durch uns Eltern. Diese Wissen: Ich bin gut so, wie ich bin.

Wie reagiere ich?

Zum anderen ist es hilfreich, wenn ich auf die Art meiner Reaktion achte. Nicht selten reagieren Eltern ihren Kindern gegenüber extrem heftig. Das ist übrigens kein Wunder. Unsere Kinder haben die Fähigkeit unsere ganz speziellen „Knöpfchen zu drücken“.

Unsere Kinder schaffen es, uns zur Verzweiflung oder zur Weißglut zu treiben. Deswegen können selbst Eltern, die es schaffen im größten beruflichen Stress unglaublich freundlich und höflich zu sein, ihren Kindern gegenüber aus der Haut fahren.

Wenn ich aus der Haut fahre

Als Erwachsener ist es meine Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Beziehung bestehen bleibt – obwohl ich aus der Haut gefahren bin. Wenn ich glaube, dass meine Reaktion zu heftig war. Dann kann ich mich entschuldigen. Und ich kann schauen, wie ich in Zukunft reagieren möchte. Das ist die Fähigkeit von Erwachsenen und meines Erachtens auch ihre Pflicht: die Beziehung zum Kind zu gestalten.

Freude, Traurigkeit und Wut gehören zum Leben dazu

Als ich zuviel lobte

Zurück zum Lob: Ich habe eine Zeitlang sehr viel gelobt. Zu viel, würde ich aus heutiger Sicht sagen. Der Grund: Ich hatte gelesen, wie viel wir am Tag negative Rückmeldungen senden und wie selten positive. Also begann ich meinen Kindern so viel wie möglich positive Rückmeldungen zu geben. Und habe es übertrieben, glaub ich.

Darf ich nicht mehr loben?

Heißt das, ich darf nicht mehr loben? Nein. Wenn mein Sohn mit einer guten Note nach hause kommt, dann freue ich mich – und sage auch: „Gut gemacht“. Juul schreibt meines Erachtens nur gegen dieses bewusste Erziehen an, was eher manipulativ wirken kann.

Was ist aber nun das richtige Maß? Wie so oft: Es kommt darauf an. Ich glaube, wir müssen immer und immer wieder fühlen, was richtig ist und passt. Ein Beispiel:

Loben im Straßenverkehr?

Ich hole meine Tochter, die in ein paar Wochen sechs wird, von der Kita ab. Ich bin zu Fuß, sie mit dem Roller. Das heißt sie zischt vorweg und ich folge ihr. An jeder Querstraße wartet sie auf mich. „Gut gemacht“, sage ich – und frage mich direkt: Zu viel gelobbt?

Schließlich kann meine Tochter anhalten. Aber: Es gibt auch die seltenen Momente, in denen sie einfach über die Straße düst, ohne zu schauen. Der Verkehr ist hier in der Großstadt sehr, sehr dicht. Radfahrer, Autofahrer, Straßenbahn und Fußgänger.

Mir ist es wichtig, dass sie sicher über die Straße kommt. Irgendwann in naher Zukunft geht sie ihren Schulweg alleine. Ich entscheide: Ja, ich trainiere weiter mit ihr und lobe sie, wenn sie angehalten hat und greife ein, wenn sie das nicht tut.

Kinder annehmen und authentisch reagieren

Ich bin dafür, dass wir erstens unsere Kinder annehmen und lieben und zweitens authentisch mit unseren Kindern umgehen. Sie spüren lassen, was wir im Moment fühlen. Das heißt auch unseren Ärger und unsere Freude mit ihnen teilen. Es ist dieser Moment, wenn wir unsere Gefühle teilen, der uns verbindet. Aus der Liebe heraus achten wir dabei auf unsere Kinder – und sehen, ob unsere Reaktion zu viel war.

 

https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/05/loben.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-05-17 09:43:022017-11-14 11:27:56Darf ich nicht mehr loben?
Terror, Leid und Handyspiele

Terror & Krieg: Wenn Kinder am Leid in der Welt verzweifeln

April 20, 2017/in Eltern/von Christopher End

Terror, Leid und Handyspiele

Was hat Krieg und Leid in Syrien, ein weinender Junge und Handyspiele miteinander zu tun? Sehr viel, glaube ich.

Es ist Karfreitag und unser 10-Jähriger sitzt weinend auf meinem Schoß. „Wieso bringen sich die Menschen gegenseitig um?“, fragt er verzweifelt. Es geht um Syrien, Irak und Dortmund. Um Krieg und Terror, um Leid. Um die großen Fragen. Ich suche nach Antworten, versuche zu erklären, warum Menschen so handeln, wie sie handeln. Doch die Frage bleibt unbeantwortet: „Wieso schießen die aufeinander? Das sind doch alles Menschen! Das müssen die doch wissen.“

Wer hat die Antwort auf die großen Fragen?

Es sind diese Momente, an denen ich merke, dass ich als Vater nicht alles in der Hand habe. Nicht auf alles eine Antwort habe, geschweige denn eine Lösung. Es sind Momente, wo ich nur da sein kann. Meinen Sohn halten kann in seiner Trauer, in seiner Verzweiflung, in seiner Wut. Dabei hatte unser Gespräch eigentlich mit einem Game und einem YouTube-Star angefangen.

Vom Minecraft-Spiel zum Retter der Welt

Paluten ist ein YouTuber, der Minecraft spielt. Der Star meines Sohnes. Der will natürlich auch auf YouTube sein. Allerdings würde mein Sohn dort nicht (nur) über Games sprechen, sondern eher über die großen Themen: Umweltverschmutzung, Tierhaltung, Flüchtlinge und Kriege. Okay, dazwischen vielleicht ein paar Comedy- und Gesangs-Einlagen. Vor allem aber möchte er etwas bewegen, etwas verändern in dieser Welt. Kurz: Das Leid kleiner machen.

Krieg & Terror: Die Verzweilfung des 10-Jährigen

Nur wie mache ich das als 10-Jähriger, wenn sich vor mir das Leid der ganzen Welt auftürmt? Wenn ich so viel Fantasie habe, dass ich mir vorstellen kann, wie jeder einzelne Mensch in so einem Konflikt verletzt wird, leidet und stirbt. Wie jeder Soldat Frau und Kinder hinterlässt. Wie Trauer und Verzweiflung sich ausbreiten, wie daraus Wut entsteht und wieder Trauer. Wenn ich so viel Empathie habe, dass mir das alles so nahe geht. Wie mache ich das?

Was tun, wenn Kinder angesichts von Krieg verzweifeln?

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Mein erster Impuls war ihm zu sagen, was er selbst machen könnte, um anderen zu helfen: Sich mit einem Flüchtlingskind in seiner Schule anfreunden oder einen kleinen Wohltätigkeitsbasar zu veranstalten. Aber das alles hätte ihn nur abgelenkt von seiner Trauer – und von seinen eigenen Antworten und Lösungen.

Wir sind oft schnell mit Antworten bei der Hand, versuchen Kinder zu trösten oder wollen ihnen den Schmerz ersparen. Doch das geht am Wesentlichen vorbei. So raube ich meinem Kind die Erfahrung, auch wenn es eine schmerzhafte Erfahrung ist.

Ostern: Leid ist Teil des Lebens

Dass Trauer, absolute Verzweiflung und Leid genauso Teil des Lebens sind wie die Hoffnung und Freude, ist die Botschaft in Religionen weltweit. Im Christentum ist das Leid sogar das Symbol des Glaubens schlechthin: der Gekreuzigte. Und bei Ostern geht es genau darum: Leid und Tod, Einsamkeit und Verzweiflung – und erst danach Auferstehung und Dankbarkeit.

Wie erkläre ich einem Kind das Leid in der Welt?

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Die Jünger waren völlig verzweifelt, als ihr geliebter Meister starb. Er, der sie führte und leitete, der ihnen Aufbruch und Neuanfang versprach, der sie liebte und annahm, so wie sie waren, er war plötzlich nicht mehr da. Nun waren sie alleine.

Ob religiös oder nicht – Geschichten können helfen

Religiöse oder spirituelle Erzählungen, aber auch viele andere Geschichten können helfen, mit Schmerz und Trauer umzugehen. Denn das ist der Kern, die Grundbotschaft jeder Geschichte: Der Held leidet und wird am Ende erlöst. (Mehr zu Geschichten und zur Heldenreise)

Trauern ist ein wichtiger Teil des Lebens

Schmerz und Verzweiflung sind Teil des Lebens – ebenso wie Freude und Liebe. An bestimmten Stellen können wir sie nur durchleben – und nicht umgehen. Das eigene Kind leiden zu sehen, ist da eine besondere Herausforderung. Doch Trauern ist eine wichtige und eigentlich eine ganz normale Emotion. Hierzulande und heutzutage ist sie leider an vielen Stellen gar nicht mehr so normal.

Kindern Raum geben zu trauern

Wir haben unsere Kinder immer trauern lassen. In ihrem eigenen Tempo, in ihrem eigenen Ausdruck. Sie gehen mit zu Beerdigungen. Sie sagen Tschüss zu Verstorbenen, sie streicheln die Toten. Sie weinen oder eben nicht. So ließ ich meinen Sohn auch am Karfreitag trauern – diesmal um das Elend und Leid in der Welt.

Mal kurz die Welt retten?

Kurz die Welt retten, hat das Tim Bendzko mal ironisch im gleichnamigen Lied genannt. Nein, es geht nur, wenn wir bei uns anfangen. Bendzko, den mein Sohnes zurzeit hört (direkt nach den Beatles und Johnny Cash …), hat das aktuell so besungen: „Ich bin doch keine Maschine! Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut.“ Und dazu zählen Trauer, Verzweiflung und Wut – auch bei Kindern.

 

https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/04/ostern-blog-2.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-04-20 09:58:542018-11-02 12:55:00Terror & Krieg: Wenn Kinder am Leid in der Welt verzweifeln
Text: 9 Tipps zum Ranzenkauf Bild: Kind mit Schulranzen

Schulranzen & Einschulung: 9 Tipps zum Ranzenkauf

April 2, 2017/2 Kommentare/in Eltern, Schule/von Christopher End

Text: 9 Tipps zum Ranzenkauf Bild: Kind mit Schulranzen
Im Sommer ist es soweit – dann haben viele Kinder ihren ersten Schultag. Neben der Schultüte ist der eigene Schulranzen für die meisten Kinder etwas sehr Wichtiges. Deswegen gehen Sie rechtzeitig auf Ranzenkauf.

Der Schulranzen sollte dem Kind gefallen. Es zeigt jedem: Jetzt bin ich (bald) ein Schulkind. Viele Kinder bringen ihren Schulranzen daher auch stolz mit in den Kindergarten. Für die Eltern dreht sich die Wahl des Ranzen oft eher um die Fragen: Wie bequem, sicher und teuer ist das gute Stück? Dazu ein paar Tipps, Erfahrungen und Gedanken.

1. Gewicht Schulranzen

Je leichter der Ranzen, desto weniger hat Ihr Kind zu schleppen. Eine Binsenweisheit, ich weiß. Der Ranzen soll leer maximal 1,2 kg wiegen, sagen manche Experten. Aber am Ende haben Sie es in der Hand, wie schwer das gute Stück im täglichen Gebrauch ist: das größte Gewicht sind Bücher, Hefte und Trinkflaschen. Sprechen Sie mit den Kindern, Lehrerinnen und Lehrern ab, was wirklich mit muss und was in der Schule bleiben kann. Das ist manchmal anstrengend, aber zahlt sich am Ende aus.

2. Ranzen anprobieren

Ich bin der Meinung Ranzen sollten – wie Rucksäcke – anprobiert werden. Ich brauche dazu einen fachlichen Rat und gehe daher gerne in ein Fachgeschäft. Grob gilt: Der Ranzen sollte nicht breiter sein als die Schultern Ihres Kindes und die Oberkante sollte etwa mit den Schultern abschließen.

3. Ausstattung Tragesystem

Achten Sie auf ein gutes Tragesystem. Da sind zu erste einmal die breiten, gepolsterten Tragegurte. Ein Beckengurt – so er den Namen verdient und richtig eingestellt ist – hilft das Gewicht zu verteilen. Das heißt er nimmt Gewicht von den Schultern und verlagert es auf das Becken. Wie gesagt, dazu muss er richtig stramm und auf den Beckenknochen sitzen. Ein gepolstertes und verstärktes Rückenteil schont ebenfalls den Rücken. Und zum Schluss sollte das Tragesystem dann noch mit Ihrem Kind mitwachsen können.

Ach ja: Viele Ranzen sind lediglich wasserabweisend – und nicht regendicht. Zu manchen Ranzen gibt es einen regendichten Überzug. Das ist vor allem wichtig, wenn Ihr Kind einen längeren Weg alleine zur Schule geht.

Tipp zum Schulranzen: Hochwertiges Tragesystem Bild: Tragesystem eines Schulranzen

4. Anforderung Schule

Was für einen Ranzen Ihr Kind braucht, hängt auch von der Schule ab, die es besucht. In manchen gebundenen Ganztagsschulen bleiben die Schulsachen alle in der Schule. Das heißt Ihr Kind nimmt nur das Essen und ab und zu das Sportzeug mit. Dafür braucht es aber keinen großen Ranzen. In diesem Fall reicht ein kleiner Rucksack. Daher mein Tipp: Fragen Sie in der Schule nach.

5. Prüfsiegel für Schulranzen

DIN-Norm 58124 ist die deutsche Norm für Schulranzen. Sie besagt unter anderem, dass mindestens 20% der Fläche des Ranzens fluoreszierend sein soll und 10% reflektierend. Viele Hersteller werben mit dieser Norm. Gerade für Schulanfänger halte ich es für absolut wichtig, dass sie auf der Straße gut gesehen werden. Leider noch am Anfang stehen wir in Sachen umweltfreundliche und schadstofffreie Schulranzen, wenn ich mir den Test in der letzten Ökotest anschaue. Alternativ können Sie auch auf einen Lederrucksack aus Bioleder zurückgreifen. Wichtig wäre mir an dieser Stelle, dass der Ranzen dem Kind gefällt. Zum Schulstart der einzige in der Klasse zu sein, der keinen leuchtenden Kunststoffranzen hat, kann eine ganz schöne Herausforderung für einen Sechsjährigen sein …

Einschulung & #Schulranzen: 9 Tipps zum Ranzen-Kauf.

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6. Aussehen und Gefallen

Der Ranzen soll dem Kind gefallen, nicht den Eltern, meine ich. Die können höchstens überlegen, ob das Design dem Kind auch noch in ein paar Jahren gefällt. Das schätze ich ja an den Ergobags: Da kann ich die Motive per Klettverschluss austauschen. Zum Beispiel wenn das Einhorn Ende der Grundschule nicht mehr so gut ankommt. Weiter als bis zum Ende der Grundschule brauchen Sie übrigens nicht denken – zum Eintritt in die weiterführende Schule empfehle ich Ihnen einen neuen Ranzen zu kaufen. Der Ranzen unseres Sohnes war dann auch „durch“.

7. Sicherheit

Achten Sie auf fluoreszierend und reflektierende Flächen – die DIN-Norm 58124 hilft Ihnen dabei. Allerdings schreibt sie auch zwingend bestimmte Farben vor. Das heißt es mag Ranzen geben, die Signalfarben wie Pink oder Neon haben, die nicht unter die Norm fallen. Pfiffig finde ich LED-Leuchtbänder und LED-Lichter. Und falls der Lieblingsranzen jetzt nichts davon hat: Vielleicht können Sie ja auch einfach ein, zwei Reflektoren dranhängen und ein LED-Licht anknipsen.

Tipp Schulranzen: Sicherheit.

8. Schulranzen packen

Wie beim Rucksack gilt die Regel: Alles Schwere möglichst nah an den Körper. Also: Bücher direkt an den Rücken. Pausenbrot und Co. empfehle ich in Seitenfächer unterzubringen. Damit schützen Sie Bücher und Hefte auch vor Butter, Käse und Wurst. Trinkflaschen sind echte Schwergewichte – in vielen Schulen gibt es für die Kinder Sprudel oder Leitungswasser.

9. Tragen

Kinder sollten den Ranzen mit beiden Tragegurten auf dem Rücken tragen. Der Ranzen liegt dabei möglichst nahe am Körper und schließt oben mit den Schultern ab. Kontrollieren Sie regelmäßig die Gurte und ziehen Sie sie gegebenenfalls nach. Bei uns war das Teil der morgendlichen Abschiedsroutine.

So, das war’s. Haben Sie etwas zu ergänzen? Dann schreiben Sie mir – ich freu mich auf Ihre Tipps.

Links: Schulranzen im Test

1. Schulranzen: Test von Öko-Test

2. Schulranzen: Test von Stiftung Warentest

 

Foto (Aufmacher): Christopher End

Fotos (Produktbilder): Mit freundlicher Genehmigung von F. O. BAGS GMBH 2017

https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/03/ranzen-blog1-1.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-04-02 06:40:122018-11-02 12:55:03Schulranzen & Einschulung: 9 Tipps zum Ranzenkauf
Foto einer Klassenarbeit. Text: Wer ist schuld am Schulstress? Was wirklich hilft …

Schulstress – Lehrer oder Eltern verantwortlich? Was statt der Schuldfrage hilft

März 24, 2017/in Eltern, Schule/von Christopher End

Foto einer Klassenarbeit. Text: Wer ist schuld am Schulstress? Was wirklich hilft …

Die Frage, wer schuld hat am Stress von Schülerinnen und Schüler, gleicht dem Henne-Ei-Problem. Das Tolle: Im Fall Schulstress kommen noch viel mehr zum Zuge. Wir Eltern können den Schwarzen Peter den Lehrerinnen und Lehrern in die Schuhe schieben. Die geben ihn weiter an die Politik. Diese verweist auf die PISA-Studie oder die Wirtschaft. So haben alle etwas zu tun – sie können meckern.

Das Schuldprinzip gehört abgeschafft. Lösungen statt Probleme. #schulstress

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Das Meckern oder die Suche nach dem Schuldigen 1 ändert allerdings nichts an der Situation, sondern höchstens an der Stimmung und der Motivation aller Beteiligten. Leider nicht zum Guten. Deswegen ist die Schuldfrage eher hinderlich als hilfreich, wenn es um die Suche nach Lösungen geht.

Schulstress: Probleme über Probleme

Wenn ich auf das Problem schaue, dann verstärke ich das Problem. Es rückt noch mehr in den Fokus. Damit meine ich nicht, dass ich generell die Augen vor Problemen verschließen soll. Ganz im Gegenteil. Es ist wichtig zu spüren, was mich ärgert oder stört. Aber es ist nur der erste Schritt.

Perspektivwechsel: Was will ich? Und wie komm ich dahin?

Der zweite Schritt ist den Fokus auf die Lösung zu richten. Dabei hilft es den als Problem empfundenen Zustand ins Gegenteil umzuformulieren. Im Falle von gestressten Kindern an der Schule, sage ich also: Wie gelingt es mir, dass meine Kinder in schulischen Belangen weniger gestresst sind? Oder positiv formuliert: Ich möchte, dass meine Kinder entspannter sind. Und: Wie gelingt mir das?

Einwand: Bleibt ja alles beim Alten

„Aber das Problem ändert sich ja nicht“, ist ein häufiger Einwand, den ich höre. Das stimmt. Das G8-System (Abitur nach acht Jahren) oder den Lehrer, den ich als streng empfinde, sind immer noch da. Nur sind das Elemente, auf die wenig oder gar keinen Einfluss habe. Und selbst wenn ich im Außen etwas ändern, ist damit unter Umständen nicht viel erreicht: Angenommen mein Kind wechselt also die Schule oder Schulform, dann kann mir auch in der nächsten Schule ein strenger Lehrer begegnen. Das eigentliche Problem bleibt bestehen.

Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Reinhold Niebuhr

Einwand: Schönrederei

„Das ist doch nur Schönfärberei“, mag der ein oder die andere einwenden. Ja, das stimmt sogar auf eine Weise. Lösungsorientiertes Denken ist die Fähigkeit, sich vom Problemdenken zu lösen. Darin ähnelte es dem Reframing, bei dem ich etwas Bestehendem einen neuen Bedeutungsrahmen verleihe. Das Tolle: Es ändert etwas an der Art, wie ich mit der Umwelt umgehe. Ich reagiere dann anders auf das, was bisher als problematisch erlebt wurde.

Foto der Note 2 unter einer Klassenarbeit.

Der Stress in der Schulzeit nimmt zu, so der Eindruck vieler Eltern. Ich empfehle die Diskussion um die Schuldfrage zu überspringen und direkt nach Lösungen für Ihr Kind und Ihre Familie zu suchen. Das führt schneller zu einem Erfolg und macht glücklicher 🙂

Vorteil Lösungsorientierung: Es tut gut

Durch Lösungsorientierung komme ich aus dem Problemdenken. Das ist erstens vor allem ein Wechsel auf der Gefühlsebene. Ich empfinde die Situation nicht mehr als so problematisch, da ich mich mehr mit der Lösung beschäftige. Es ist wie, wenn mein Arbeitsvertrag ausläuft: Ich kann die Gefahr der Arbeitslosigkeit sehen oder die Möglichkeit eine tolle neue Stelle zu finden.

Vorteil Lösungsorientierung: Es funktioniert

Zweitens komme ich durch das lösungsorientierte Denken viel eher und schneller zu für mich passenden Lösungen. Wenn ich mich über das G8-System aufrege, dann gleitet das schnell in eine politische Abrechnung ab: „Wie konnten die da oben nur so etwas machen?“ Ich kann dann eine Stunde oder länger diskutieren und mich beklagen – nur hat sich danach nichts geändert. Die Alternative: Ich suche in dieser Zeit nach Lösungen.

Fazit: Schulstress lösen in der Familie

Wer hat Schuld am Schulstress? Die Schuldfrage führt nur zu noch mehr Stress – und wenn es nur Sie als Eltern sind, die sich aufregen. Mein Tipp: Fangen Sie im Kleinen an nach Lösungen zu suchen. Bei sich in der Familie. Sie stärken damit Ihre Fähigkeiten Lösungen zu finden und die Fähigkeiten Ihres Kindes mit Schwierigkeiten im Leben umzugehen. Und das ist, so finde ich, doch schon etwas ganz Großes.

Lösungen finden im Kleinen, bereitet Kinder für Großes vor. #schulstress

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Links

1. Fokus online Artikel Schulkinder immer gestresster – Lehrervertreter gibt Eltern die Schuld ↩

2. Mein Blogpost zu Streit ums Zeugnis – Wie Sie Ihr Kind unterstützen 

https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/03/schulstress1.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-03-24 12:45:362018-11-02 12:55:06Schulstress – Lehrer oder Eltern verantwortlich? Was statt der Schuldfrage hilft
Ausstellung Tauchdown. Ausflugs-Tipp. Eine Ausstellung mit und von Menschen mit Down-Syndrom.

Touchdown: Ausstellung in Bonn mit & von Menschen mit Down-Syndrom

Februar 23, 2017/1 Kommentar/in Eltern, Köln/von Christopher End

Ausstellung Tauchdown. Ausflugs-Tipp. Eine Ausstellung mit und von Menschen mit Down-Syndrom.

Wer im Rheinland kurz dem Karneval entfliehen will, dem empfehle ich die Ausstellung TOUCHDOWN – eine Ausstellung mit und von Menschen mit Down-Syndrom. Die sehenswerte Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn ist auch schon was für Familien mit Kindern. 

Texte, Videos, Zeichnungen und sogar persönliche Gegenstände von Menschen mit Down-Syndrom. Diese Ausstellung ist persönlich, sie geht mir nahe. Teilweise sind es heftige Momente: Der Brief einer Mutter an eine Zeitung. Ihr Sohn, der Down-Syndrom hatte, wurde ermordet.

Nahe beieinander: Freude und Schrecken

Viele der Texte sind unglaublich poetisch. Es ist wie als wäre das Magazin Ohrenkuss zum Leben erwacht. Ohrenkuss ist ein Magazin, das von Menschen mit Down-Syndrom geschrieben wird.

„Bevor ich sterbe, möchte ich glücklich sein.“ Verena Günnel #touchdown

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Die Verbrechen im Nationalsozialismus. Die Ausstellung basiert auf dem Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21.

Gemälde, die zwei Liebende zeigen. Aus der Ausstellung Touchdown.

 

Eine Ausstellung mit gelungenem Storytelling

Die Ausstellung wird als Geschichte erzählt:
„Im Oktober 2016 landen 7 Astronauten und Astronautinnen von einem fremden Planeten auf der Erde.
Sie nennen sich „Second Mission” (zweite Mission).
Sie haben das Down-Syndrom.
Vor 5.000 Jahren sind die ersten Außerirdischen ihrer Art auf der Erde
 gelandet.“

Texte in Klare Sprache: Für Kinder top

Das Besondere: Die Texte sind in Klare Sprache. Klare Sprache ähnelt Leichter Sprache. Sie richtet sich an Menschen, die nicht so gut Deutsch lesen können. Das macht die Texttafeln auch für Kinder gut lesbar. Unser 10-Jähriger war von der ganzen Ausstellung total begeistert, die 5-Jährige hat sich immerhin eine halbe Stunde tapfer geschlagen.

„Ich lach mich selber kaputt, da streng ich mich an.“ Angela Fritzen #touchdown

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Noch bis zu 12. März in Bonn

TOUCHDOWN gastiert noch bis zum 12. März in der Bundeskunsthalle in Bonn. Danach wandert die Ausstellung weiter. Wir haben als vierköpfige Familie sieben Euro Eintritt bezahlt. Das lesenswerte Buch zur Ausstellung kostet ebenfalls nur sieben Euro. Eindeutige Kaufempfehlung.

Links

Die Ausstellung

Das Projekt TOUCHDOWN 21 

Das Buch zur Ausstellung

Das Magazin Ohrenkuss

Zeichnung Comic: Vincent Burmeister / TOUCHDOWN

Zeichnungen (Liebespaar): Marie Bodson

https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/02/touchdown-1.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-02-23 11:38:452018-11-02 12:55:09Touchdown: Ausstellung in Bonn mit & von Menschen mit Down-Syndrom
Bild. Kind auf Laufrad. Text: Nein sagen – so geht's

Nein sagen: Wie setze ich Grenzen in der Erziehung?

Februar 16, 2017/in Eltern/von Christopher End

Wann sage ich Nein zu meinem Kind und wie ziehe ich Grenzen, ohne dass das Kind dabei Schaden nimmt? Das ist die Frage einer Mutter, die ich hier beantworte.

Weiterlesen
https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/02/nein-sagen1-1.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-02-16 11:14:572020-09-07 21:10:52Nein sagen: Wie setze ich Grenzen in der Erziehung?
Bild eines Zeugnisses. Text: Das Zeugnis

Streit ums Zeugnis? So unterstützt du dein Kind wirklich

Februar 3, 2017/in Eltern, Schule/von Christopher End
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https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2017/02/zeugnis-schlechte-noten-blog1.jpg 450 800 Christopher End https://christopher-end.de/wp-content/uploads/2025/02/Logo-Wortmarke-Christopher-End-Lang-Gruen.png Christopher End2017-02-03 09:15:502022-01-28 11:58:10Streit ums Zeugnis? So unterstützt du dein Kind wirklich
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„Kinder brauchen eine Hand, die sie hält – und loslässt.“

Wie können wir bewusst das Leben mit unseren Kindern gestalten? Zu dieser Frage bring ich dir jede Woche entweder ein Interview mit einem Gast oder einen Tipp zum achtsamen Elternsein.

Hi – ich bin Christopher

Eltern-Coach Christopher End

Entspannung lernen

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Wenn dir ein bestimmtes Thema unter den Fingern brennt, du dir einen besonderen Interviewgast wünscht oder du eine ganz konkrete Frage zum Leben mit Kindern hast, dann schreib mir:

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Ich unterstütze Eltern darin ihre eigene Lösungen zu finden und die Verbindung zu ihrem Kind zu stärken.

Christopher End

Heilpraktiker (Psychotherapie)
Praxis für Therapie, Coaching & Achtsamkeit
Neuenhöfer Allee 82
50935 Köln

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