Foto eines Mädchen, das auf dem Sofa liest. Text: Geschichten für Groß und Klein. Zum Vorlesen oder Hören.

Eine Geschichte zum Vorlesen

Ein ungebetener Gast am Weihnachtsabend

Meine diesjährige Weihnachtswichtel-Geschichte – zum selber Lesen oder Vorlesen, für kleine und große Zuhörer. Sie können hier die komplette Geschichte lesen oder als PDF runterladen, ausdrucken und vorlesen. 

Der Weihnachtswichtel Ribbelwitsch Weihnachtsgeschichte 2017 Bild: Alexandra Völker

Ribbelwitsch wischte sich den Schweiß von der Stirn und rückte die Wichtelmütze gerade. Der Wichtel stand im Wohnzimmer der Familie Sommer. Vor ihm erhob sich der Weihnachtsbaum, reich geschmückt mit Kugeln und Engeln. Oben auf der Spitze des Baumes funkelte ein Glasstern. Ribbelwitsch war ein Weihnachtswichtel und heute war der wichtigste Tag im Jahr – oder vielleicht in Ribbelwitsch ganzem Leben. Wenn er weiter Weihnachtswichtel bleiben wollte, durfte er keinen Fehler begehen. „Ich schaffe das“, sagte der Wichtel leise, hob die Arme und begann langsam, ganz langsam den Weihnachtszauber zu sprechen.

Weihnachtswichtel sind, wie jeder weiß, die Helfer des Weihnachtsmannes. Sie segnen den Weihnachtsbaum und zaubern die Geschenke herbei. Ribbelwitsch liebte es Weihnachtswichtel zu sein. Allerdings war er etwas tollpatschig. Hättet ihr die anderen Wichtel gefragt, sie hätten zweifelslos gesagt, dass Ribbelwitsch der tollpatschigste Weihnachtswichtel war, der je gelebt hatte. Letzte Weihnachten hatte er bei der Familie Sommer ein riesiges Durcheinander gezaubert – und am Ende waren Weihnachtsbaum und alle Geschenke verschwunden! Doch diesmal sollte alles anders werden, meinte Ribbelwitsch. Wenn er sich da mal nicht täuschte …

Ribbelwitsch wusste, was letzte Weihnachten schief gegangen war: Er war einfach zu schnell und zu hektisch gewesen. Deswegen wollte er sich diesmal mehr Zeit lassen. Immer nur ein Geschenk auf einmal herbei zaubern. Dann würde alles gut werden. Aber zuerst musste er den Baum segnen. Er sprach den Zauberspruch. Seine Stimme zitterte kaum, nur hier und dort verschluckte er ein Wort der Zauberformel. Wenn ihr euch mit Zauberei auskennt, wisst ihr natürlich, wie gefährlich das ist. Zauberformel müssen immer ganz genau aufgesagt werden. Doch alles schien gut zu laufen: Ein kleiner Funke erschien in der Wichtelhand und sprang von dort hoch zum Glasstern. „Es hat geklappt“, wollte Ribbelwitsch schon sagen, doch ihm blieben die Worte im Halse stecken. Etwas war schief gegangen! Fürchterlich schief gegangen.

Weihnachtszauber mit Hindernissen

Der Stern drehte sich gleich einem Blaulicht eines Feuerwehrautos und tönte laut wie eine Sirene. „NEIN“, schrie Ribbelwitsch und raufte sich den Wichtelbart. „Alles verkehrt!“ Hektisch hob er die Arme und wollte den Zauberspruch wiederholen. Im letzten Moment fiel ihm ein, dass er ja langsam machen wollte. Also atmete er erst einmal tief ein und aus. Dann sprach er den Zauberspruch erneut und hielt den Atem an. Für einen Moment war die Tanne in Funken gehüllt, dann war es wieder dunkel im Zimmer. Es hatte geklappt. Der Baum war gesegnet.

Ribbelwitsch wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Gerade noch mal gut gegangen“, dachte er. Jetzt waren die Geschenke dran. Er schloss die Augen, hob die Arme und sprach Wort für Wort den nächsten Zauberspruch. Hatte alles geklappt? Vorsichtig blinzelte er und horchte. Schwach erklang eine weihnachtliche Melodie und ein Geschenk schwebte herbei und näherte sich langsam dem Baum. Doch kurz vor dem Weihnachtsbaum blieb das Geschenk in der Luft stehen!

Ribbelwitsch starrte verwundert auf das schwebende Geschenk. Wieso legte es sich nicht unter den Baum? Jetzt machte das Geschenk einen kleinen Schwenker und flog um den Baum herum. „Wo will es bloß hin?“, fragte sich Ribbelwitsch. Sein Blick wanderte weiter und er erspähte das Aquarium mit den Fischen. Genau dorthin zog es das Geschenk! „Nein“, rief Ribbelwitsch entsetzt. „Nur nicht in das Aquarium!“ Doch das Geschenk begann jetzt schneller zu fliegen, direkt auf das Aquarium zu!

Für einen Zauberspruch war keine Zeit mehr. Ribbelwitsch rannte los und sprang. Kurz bevor das Geschenk in das Aquarium eintauchte, hatte der Wichtel es erreicht. Mit seinem Schwung riss er das Geschenk aus seiner Flugbahn. Unsanft landeten beide auf dem Boden.

„Aua!“ Ribbelwitsch rieb sich den Po, auf den er gefallen war. Dann hob er das Geschenk hoch und betrachtete es prüfend. Das Geschenkpapier war noch heil. Der Wichtel legte eine Hand auf das Papier, schloss die Augen und murmelte einen Zauberspruch. Jetzt konnte er durch das Geschenkpapier ins Innere des Päckchens sehen. „Puh“, seufzte er. Auch das Spielzeug im Inneren war unversehrt. Nicht auszudenken, was die Wichtelfrauen gesagt hätten, wenn das Geschenk kaputt gegangen wäre. Wichtelfrauen stellen die Geschenke her. Das ganze Jahr über schreiben sie Bücher, basteln Spielzeug oder singen Lieder für CDs. Und die Wichtelmänner verteilen diese an Weihnachten. Ribbelwitsch schreckte aus seinen Gedanken hoch – hatte da nicht etwas geraschelt?

Ribbelwitsch sah sich um. Das Wohnzimmer lag im Dunkeln. Eigentlich sollte das kein Problem sein, denn, wie allgemein bekannt ist, können Wichtel im Dunkeln sehen. Doch diesmal war es anders: Selbst mit seinen Wichtelaugen konnte Ribbelwitsch kaum etwas in den Schatten erkennen. Das konnte nur eins bedeuten: Hier war Zauberei im Spiel!

Das Herz klopfte dem kleinen Wichtel bis zum Wichtelbart. Da – da war es wieder, dieses Geräusch! Als ob etwas herumschleiche. Und er wusste auch woher das Geräusch kam: Es kam vom Sofa. Ribbelwitsch war sich sicher: Er war nicht alleine!

Was lauert da im Dunkeln?

„W-w-w-was – was war das?“, flüsterte Ribbelwitsch. Der Wichtel zitterte am ganzen Körper. Vielleicht war es besser, wenn er weglief und Verstärkung holte? Ribbelwitsch setze einen Fuß in Richtung Tür. Was konnte er schon alleine ausrichten? Er machte einen weiteren Schritt Richtung Tür. Wer weiß, ob es nicht ein Kanalgnom war, der da hinter dem Sofa lauerte?[1] Ribbelwitsch war jetzt an der Tür angelangt.

„Aber – was würde aus dem Weihnachtsfest werden?“, fragte sich Ribbelwitsch. Wenn er jetzt Hilfe holen würde, könnte er es nicht mehr rechtzeitig zurückschaffen. Es würde für diese Familie, für seine Familie keine Geschenke geben. Ribbelwitsch schluckte. Das war ihm schon einmal passiert. Und es durfte sich nicht wiederholen. Ribbelwitsch holte tief Luft und drehte sich um. Er musste das Weihnachtsfest retten. Er musste sich dem Ungeheuer alleine stellen.

Einen Moment verharrte Ribbelwitsch und lauschte. Alles war still. Da – da war es wieder, das Geräusch. Diesmal schien es vom Bücherregal zu kommen. Und es hörte sich fast an wie das Trappeln winziger Füßchen. Das Ungeheuer schien also eher klein zu sein. Ribbelwitsch riss sich zusammen und schlich auf das Regal zu.

Ribbelwitsch blieb vor dem Regal stehen, das Ungeheuer musste direkt vor ihm sein. Doch es war zu dunkel. Der Wichtel sprach einen Zauber und ein sanftes Licht glühte flackernd in seiner Hand auf. Die Schatten tanzten über die Wände – darunter eine riesenhafte Gestalt! Ribbelwitsch schrie auf, jemand anders schrie ebenfalls, dann ging das Licht aus.

Es war wieder dunkel und still. Nur das Herz schlug dem Wichtel so laut gegen die Brust, dass er sicher war, dass man es im ganzen Haus hören konnte. Doch nach einer Weile beruhigte sich auch ein aufgeregtes Herz. Ribbelwitsch war etwas aufgefallen. „Komisch“, dachte er, „das Ungeheuer hat auch geschrien.“ Konnte es sein, dass das Wesen genauso viel Angst vor ihm hatte wie er vor ihm?

Ribbelwitsch nahm seinen ganzen Mut zusammen und fragte mit piepsiger Stimme ins Dunkle: „Wer ist da?“ Er erhielt keine Antwort. Schnell schob er hinterher: „Ich tu dir auch nix.“ Stille. „Ich bin Ribbelwitsch.“ Keine Reaktion. „Ein Weihnachtswichtel.“ Dann endlich hörte er etwas – jemand seufzte und sagte: „Ich weiß. Ich weiß.“

Die Stimme klang sanft und weich. Ribbelwitsch entspannte sich. Es hörte sich überhaupt nicht wie ein Ungeheuer an. Ganz im Gegenteil. „Was, oder wer bist du?“, fragte er. Statt einer Antwort hörte er wieder, wie kleine Füße über den Boden gingen. Dann kam das Wesen um die Ecke des Regals zum Vorschein. Ribbelwitsch schnappte nach Luft.

Vor ihm stand ein Wichtel. Ein Weihnachtswichtel. Genaugenommen eine Weihnachtswichtelfrau! Ribbelwitsch starrte sie an. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Eine Wichtelfrau unterm Weihnachtsbaum – das war schlicht und einfach verboten …

Der verbotene Gast unterm Weihnachtsbaum

„Hallo“, sagte die Wichtelfrau zögernd und trat von einem Fuß auf den anderen.

„Was machst du hier?“, fragte Ribbelwitsch aufgebracht. Seine Angst war mit einem Mal verflogen und er hatte auch vergessen, dass er bisher immer gestottert hatte, wenn er eine Wichtelfrau getroffen hatte. Ribbelwitsch war sauer. Nein, er war wütend.

„Du hast hier nichts verloren!“, zischte er die Wichtelfrau an.

„Ich-ich-ich, ich weiß“, gestand die Wichtelfrau und senkte ihren Blick.

„Aber ich wollte nur …“

„Was wolltest du?“, knurrte Ribbelwitsch.

„Ich wollte nur auch einmal die Geschenke bringen.“

„Du wolltest WAS?“, rief Ribbelwitsch. „Du hättest fast das Weihnachtsfest dieser Familie zerstört.“ Das letzte Wort schrie er: „VERSCHWINDE!“

Die Wichtelfrau ließ den Kopf hängen und begann davon zu schlurfen. Doch plötzlich drehte sie sich um und sah Ribbelwitsch direkt in die Augen. Als sie sprach, war ihre Stimme fest und klar: „Du weißt nicht wie das ist. Das ganze Jahr über basteln wir die Geschenke. Alles stellen wir her. Alles. Und dann am Ende seid ihr Wichtelmänner es, die die Geschenke überbringt. Ihr dürft den Baum segnen. Ihr dürft der Familie beim Weihnachtsfest zusehen. Aber einmal, einmal will ich auch die leuchtenden Augen der Kinder sehen!“

Ribbelwitsch schluckte. So hatte er das nie gesehen. Sein Zorn war so schnell verraucht, wie er aufgelodert war. Fast tat ihm die Wichtelfrau leid. Er wusste zu gut wie es war, wenn anderen einen nicht ernst nahmen. Ribbelwitsch überlegte noch, was er sagen konnte, um sich zu entschuldigen, da fuhr die Wichtelfrau schon fort: „Du bist der tollpatschigste Wichtel überhaupt und willst mir sagen, was ich tun muss?“ Ribbelwitsch merkte wie ihm die Tränen in die Augen schossen.

Ribbelwitsch war völlig durcheinander. „Was fiel ihr ein?“, dachte er, „Erst störte sie den Weihnachtsabend und dann beschimpfte sie mich noch?“ Doch ein Geräusch unterbrachen seine Gedanken. In der Ferne schlug eine Glocke sechs Mal. Mit einem Mal war Ribbelwitsch in Schweiß gebadet. Er sah zur Uhr: Es war sechs Uhr. Gleich kehrte die Familie aus der Kirche zurück – und es lag erst ein Geschenk unter dem Baum. Wie sollte er das noch alles schaffen?

Der Wichtel sah, wie der Zeiger der Uhr weiterwanderte. Er knetete seine Hände und versuchte sich an den Zauberspruch für die Geschenke zu erinnern. Er musste sie doch alle auf einmal herbeizaubern. Und es musste gelingen. Es musste. Ribbelwitsch schloss die Augen, streckte die Hände aus und sprach den Spruch. Eine weihnachtliche Melodie erklang für einen Moment, dann war es wieder still. Nur die Uhr tickte weiter. Es hatte nicht geklappt.

„Worauf wartest du?“, rief die Wichtelfrau. „Ich kann es nicht, ich kann es nicht so schnell“, schluchzte Ribbelwitsch. „Du hattest Recht, ich bin ein Tollpatsch. Ich kann gar nichts.“ Er sah die Wichtelfrau an und flüsterte: „Ich gebe auf, ich bin kein Weihnachtswichtel mehr. Mach du es.“

Die Wichtelfrau sah Ribbelwitsch mit großen Augen an. „Das geht nicht“, antwortete sie. „Was?“, fragte Ribbelwitsch. „Ich kann es nicht“, erklärte sie, „ich kenn den Zauber nicht.“

„Oh nein“, hauchte Ribbelwitsch verzweifelt, „jetzt ist alles verloren.“ Tränen rannen dem Wichtel über seine roten Wangen.

Da legte sich eine sehr kleine Hand auf seine Schulter. „Du schaffst das“, sagte die Wichtelfrau, „ich habe dir zugeschaut. Du kannst es.“

Ungläubig sah Ribbelwitsch sie an. „Ich bin bei dir“, sagte sie und lächelte. Da erklangen Schritte auf der Treppe. „Schnell, jetzt.“ Die kleine Hand wanderte seinen Arm hinunter und legte sich in seine Hand. Sie fühlte sich an, als würde sie dort hin gehören. Ribbelwitsch war mit einem Mal warm und die Angst war verschwunden. Er hob die andere Hand und sprach den Zauber.

Ein wenig später saß Ribbelwitsch in dem großen Baum im Garten und sah der Familie durchs Fenster zu. Lachen und Weihnachtsmusik drang leise durch den Garten zu ihm. Gerade noch rechtzeitig hatte er alle Geschenke herbeigezaubert. Gleich beim ersten Versuch war ihm der Zauberspruch gelungen. „Erstaunlich, was so eine kleine Hand ausmachen konnte“, dachte Ribbelwitsch. Es war ein schönes Gefühl gewesen.

Aus den Augenwinkeln betrachtete er die Wichtelfrau, die neben ihm auf dem Ast saß. Sie war schön, das hatte er schon auf den ersten Blick gesehen. Nur ihre Augen funkelten einen Tick zu frech und abenteuerlustig, fand Ribbelwitsch. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte er vorsichtig.

„Niebelwurz“, sagte sie leise.

„Du, Niebelwurz“, sagte Ribbelwitsch.

„Ja“, antwortete die Wichtelfrau nachdenklich.

„Danke“, sagte Ribbelwitsch.

„Was?“, fragte Niebelwurz.

„Danke für deine Hilfe“, sagte Ribbelwitsch. „Ohne dich hätte ich das nicht geschafft.“

„Echt?“, fragte Niebelwurz. Sie überlegte einen Moment: „Könntest du das für dich behalten? Dass ich hier war? Das war wohl keine so gute Idee …“

„Klar“, sagte Ribbelwitsch. „Aber ehrlich gesagt, ich fand es gut. Von mir aus könntest du immer mitkommen.“

„Meinst du das ernst?“, fragte Niebelwurz. Sie lächelte. Dann seufzte sie und flüsterte: „Er würde das nie erlauben.“

Ribbelwitsch sah, dass eine Träne über Niebelwurz Gesicht ran.

„Schau doch, wie glücklich sie sind“, sagt er und zeigte zum Haus. „Das haben wir beide geschafft.“

Die Wichtelfrau lächelte und eine kleine Hand legte sich in Ribbelwitschs Hand.

An einen Schornstein gelehnt stand ein alter Mann, in einem roten Umhang gehüllt und betrachtete lächelnd die beiden Wichtel, wie sie Hand in Hand auf ihrem Ast saßen. Der Schnee fiel dicht und leise.

[1] Kanalgnome sind unglaublich ungehobelte Zeitgenossen, die jeder Wichtel fürchtet. Nicht dass sie sonderlich gefährlich werden – aber sie stinken wie eine Mischung aus vergammelten Zwiebeln und Trollfurz.

Christopher End erzählt Geschichten, seit er sprechen kann. Heute hört er Eltern zu, die mit ihrer Familiengeschichte unzufrieden sind. Und er unterstützt sie darin, ihre aktuelle Familiengeschichte neu zu schreiben. Kurzum: Er glaubt an die Kraft von Geschichten.

Alexandra Völker zeichnet seit ihrem 14. Lebensjahr. Bekannt ist sie für ihre Mangas. Wenn sie nicht selber zeichnet, bringt sie das Manga-Zeichnen in Workshops anderen bei. Auch als Japan-Liebhaberin kann sie mehr als nur Kulleraugen zeichnen – zum Beispiel Wichtel.

PDF: Die Geschichte zum Ausdrucken & Vorlesen

Es geht doch nichts über eine Geschichte, die Mama oder Papa vorlesen – oder die große Schwester. Deswegen finden Sie hier die Geschichte noch einmal als PDF zum Download. Für ein gemütliches Vorlesen in den Ferien.

Ein ungebetener Gast am Weihnachtsabend (PDF 2 MB)

Noch mehr Geschichten & Infos zum Leben mit Kindern

Wenn Sie regelmäßig über das Abenteuer Kindheit und Elternsein sowie Geschichten – von mir und anderen – informiert werden wollen, dann tragen Sie sich hier für meinen Newsletter ein.

Noch mehr Geschichten mit dem Weihnachtswichtel Ribbelwitsch

Bild eines Wichtels. Illustration Alexandra Völker

Ein Weihnachtswichtel im Sommerurlaub

Was macht ein Weihnachtswichtel im Sommer? Natürlich Urlaub! Nur kann das gut gehen, wenn der Wichtel Ribbelwitsch ist, bei dem immer alles schief geht?

Weiterlesen …

Weihnachtswichtel sitzt in einem Baum

Unglück am Weihnachtsabend

DieAufgabe der Weihnachtswichtel ist es, die Geschenke zu bringen. Doch dem Wichtel Ribbelwitsch geht dabei einiges gründlich schief!

Weiterlesen …

Aktuelle Blogposts zu Elternsein & Abenteuer Kindheit

Zelten mit Kindern

Verantwortung lernen: Weshalb es wichtig ist, dass Kinder in den Garten pinkeln

Die kleinen Fehltritte sind wichtig. Ebenso unsere Auseinandersetzungen deswegen mit unsern Kindern. Sie bewahren unsere Kinder vor großen Fehltritten – hoffentlich.

Kleinkind mit Tablet in Kita | Christopher End

So schaffen wir die Digitalisierung: Tablets für Zweijährige!

Hurra. Wir schaffen die Digitalisierung – indem wir 2-Jährige an digitale Medien heranführen! Geht’s noch? Das fordert allen Ernstes der sogenannte „Aktionsrat Bildung“ (Das Gremium ist initiiert von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft …) Mich hat vor allem die zugespitzte Darstellung in der Welt geärgert (zum Artikel Die Durchdigitalisierung von Deutschlands Kindern). Das eigentliche Gutachten „Digitale […]

Buchtipp: Gucken verboten. Aufklärung für große Kindern.

Buchtipp Aufklärung: Gucken verboten

Sexuelle Aufklärung ist mir wichtig: Bücher sind dabei eine Hilfe, um Sprachlosigkeit zu überwinden und den Kindern etwas an die Hand zu geben, das sie auch allein nutzen können. Wieso das Buch „Gucken verboten“ sich für große Kinder eignet.