Der Wert der Pause – für Eltern

#Eltern-Gedöns Episode #012

Mach mal Pause | Der Eltern-Gedöns-Podcast mit Christoper End

Pause machen ist wichtig – klar wissen wir alle. Aber tun wir es auch? Obwohl Burnout oder Stress in aller Munde ist, geben gerade Eltern gerne alles – im Job und in der Familie. Was es mit der Pause eigentlich auf sich hat, erkläre ich in diesem 5-Min-Tipp.

Pause ist weit mehr als Akku aufladen!

Ich glaube, Pause ist viel mehr als nur auszuspannen. Pause hat 4 Funktionen, die ich dir in dieser Folge vorstellen. Außerdem erzähle ich dir, warum Pause machen nicht automatisch heißt die Füße hochzulegen 😉

Die 4 Funktionen von Pause

Pause besteht für mich aus 4 Elementen, die alle sehr hilfreich sind:
1. Unterbrechung
2. Ruhephase
3. Integration
4. Neuanfang

„Dafür habe ich keine Zeit“

Wenn ich Eltern vorschlage, dass sie mal Pause machen könnten, kommt häufig: „Dafür habe ich keine Zeit.“ Was sich so lustig anhört, ist eigentlich ein Zeichen, wie dringend sie Pausen brauchen. Denn ohne Pausen laufen wir alle Gefahr in der Selbstausbeutung und totalen Erschöpfung zu landen!

Wie kann ich mehr Pausen einbauen?

Priorisieren, Grenzen neu setzen und eventuell Konflikte austragen oder einfach nur Kleinigkeiten ändern, wie dir bewusst zu machen, wie wichtig Pausen sind – was genau dir hilft, weißt du am besten. Mir ging es vor allem darum, dir die Bedeutung der Pause nahezubringen (oder ins Gedächtnis zurückzurufen …).

Zeichen für Pausen

Wenn du bei der Arbeit feststeckst, dich nicht mehr konzentrieren kannst, du dich gestresst fühlst oder überfordert, dann sind das Zeichen, dass die Pause längst überfällig ist! Also: Rechtzeitig vorher einen Gang runterschalten!

Welche Pause tut dir gut?

Wann machst du Pause – und welche Pausen tun dir gut? Diese Frage möchte ich dir heute mit auf den Weg geben. Du kannst mir auch gerne schreiben – hier in den Kommentaren oder per E-Mail an [info@christopher-end.de](mailto:info@christopher-end.de).

 

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Was tun mit Kinderkunstwerken?

Kunstwerke von Kindern | Eltern-Coach Christopher End

Unsere Kinder sind schöpferisch – am laufenden Band entstehen neue Kunstwerke: die Kleine bastelt und malt, schreibt sogar erste Geschichten, der Große zeichnet Karten, Comics und schreibt vor allem. Nur: Das Ganze türmt sich zu einem wachsenden Berg und ich frage mich: „Wohin damit?“

Zum Wegschmeißen viel zu schade, denke ich mir. Jede Zeichnung ist immerhin ein eigenes Kunstwerk. Auf der anderen Seite schleppt meine Tochter auch mal an einem Tag zehn Kunstwerke aus der Schule mit. Und zuhause wird häufig fleißig weiterproduziert. Solange wir (noch) keine kaufkräftige Kundschaft haben, die uns die künstlerische Tagesproduktion unserer Kinder aus den Händen reißt, sobald sie fertig sind, brauchen wir eine andere Lösung. Also doch entsorgen?

Kinderwerk sind auch Kindheitserinnerungen. Und ich bin meinen Eltern echt dankbar, dass es Zeichnungen, Comics und Geschichten aus meiner Kindheit gibt. Es sind kleine Schätze – und Überraschungen, wenn meine Mutter mir wieder einen kleinen Fund überreicht. Dinge, die mein jüngeres Ich vor Jahrzehnten geschaffen hat und die ich längst vergessen hatte.

Die große Frage: Aufheben oder Wegschmeißen?

Regal mit Kinderbildern | Eltern-Coach Christopher End Aufheben hat also einen Wert. Es hat auch etwas mit Wertschätzung zu tun. Allerdings kommt es auf die Auswahl drauf an. Zumindest in unserer Vierzimmerwohnung ist nicht Platz für ALLE Kinderwerke. In unserem Keller gibt es zwei riesige Mappen aus dem Kindergarten – Größe DIN A0. Die Auswahl haben die Erzieherinnen und Pädagoginnen getroffen. Daraufhin haben wir uns auch Mappen angeschafft, in die ausgewählte Kinderwerke einsortiert werden.

Die Übung für mich: Loslassen

Der Rest wandert in die Tonne – häufig immer noch mit einem schlechten Gewissen. Ich kann mich schwer von Dingen trennen, merke ich dann. Und dass es Schöpfungen meiner Kinder sind, macht es nicht einfacher. Jedes Kunstwerk ist eine neue Einladung, mich im Loslassen zu üben …

Auswählen und aussortieren, aufheben und wegschmeißen, sind allerdings nur der erste Schritt. Was bringt es uns als Familie, wenn wir die Kunstwerke aufheben und sie im Keller auf ihren Einsatz warten – wohlmöglich erst in Jahren oder Jahrzehnten? Viel sinnvoller ist es doch die Bilder hier und jetzt einzusetzen!

Kunst gehört in den Alltag!

Kunstwerke dürfen gesehen und bestaunt werden. Deswegen hängen die Bilder unserer Kinder bei uns in der Wohnung – und (bald auch) bei mir im Büro. In einem Kinderzimmer ist eine einfache Schnur gespannt, an die wir die Kunstwerke mit Wäscheklammern oder Büroklammern hängen. So können die Bilder schnell ausgetauscht werden. Andere Bilder rahmen wir und wieder andere kleben an Türen oder Fenstern.

Und: Bei Kunst geht es nicht ums Kunstwerk

Die Idee zu diesem Artikel kam mir heute Morgen, als ich aus den Bildern meiner Kinder welche für meine Praxis raussuchte. Allerdings war ich zuerst nicht zufrieden mit dem, was ich vorfand. Und das hatte etwas mit meinen Erwartungen zu tun.

Als ich mir ein Bild wünschte

Mir schwebte schon eine ganze Weile etwas ganz Konkretes vor. Ich liebe die Bücher von Ottfried Preußler, insbesondere »Die kleine Hexe«. Die Geschichte ist für mich untrennbare mit den wundervoll krakeligen Zeichnungen von Winnie Gebhardt-Gayler verbunden. Mein Wunsch: Die kleine Hexe gezeichnet von meiner Tochter! Ich dachte: Das ist das ideale Bild für meine Praxis.

Das Gewöhnliche: das Gewünschte

Wie Kinder so sind, erfüllen sie ja liebend gerne die Wünsche der Eltern. Ich bekam also eine ganze Reihe von Hexen-Bildern. Nur: bei mir sprang der Funke nicht über. Dabei kenne ich Bilder von meiner Tochter, die mich tief bewegen. Wie das Bild vom Fuchs.

Das Ungewöhnliche: das Überraschende

Meine Tochter hat mir das Bild zum Geburtstag geschenkt: Es zeigt einen Fuchs vor Bäumen. Der Fuchs ist ein langgezogenes Wesen, Körper und Kopf sind eins, eine ovale Form mit dicken schwarzen Knopfaugen. Dahinter kantig bizarre Bäume, bunt und dick schraffiert. Diesem Bild wohnt eine Kraft inne, die mich – und auch meine Frau – beeindruckt.

Wie Erwartungen den kreativen Fluss stören

Als ich darüber nachsann, wieso das eine Bild so kraftvoll war und das andere etwas blasser, fand meine Frau mühelos die Antwort: „Das eine wolltest du, das andere Bild kam aus ihr!“ Und ja, sie hatte Recht. Ich hatte etwas von meiner Tochter erwartet. Nur: Wenn ich eine Vorstellung habe, quasi ein inneres Bild von einem Bild, dann kann diese Vorstellung ja nur enttäuscht werden. Vor allem wenn ich das Bild noch mit einer Vorlage einer erwachsenen Illustratorin vergleiche.

Lasse ich hingegen das Kind sich selbst ausdrücken, dann kann wahre Schöpfung passieren. Dann kann sich das zeigen, was sich zeigen will.

Worauf es mir bei der Kunst ankommt

Dieses Erlebnis zeigt mir nicht nur, wie vorsichtig ich mit konkreten Erwartungen sein sollte. Es rief mir auch noch mal in Erinnerung, worum es bei Kunst eigentlich geht: Um den schöpferischen Akt! Das Kunstwerk ist eigentlich unwichtig. Aber in dem Moment, in dem das Gemälde fertig ist, ist das Wesentlich vorbei: das Malen!

Was ich gelernt habe …

Ruho Nina Lösel hat im Interview über Kreativität im Eltern-Gedöns-Podcast genau darüber gesprochen: Über den Wert sich kreativ frei auszudrücken – gerade für Kinder. Deswegen ist die Frage, was mit den Bildern meiner Kinder passiert, aus meiner Sicht nachrangig. Wichtig ist mir, dass meine Kinder den Raum haben sich auszudrücken. Dass ich vorsichtig bin mit meinen Erwartungen ihnen gegenüber und vielmehr offen für das, was sich durch sie ausdrücken will. Und wenn das eine oder andere Bild von ihnen an der Wand hängt und wir uns gemeinsam daran freuen, ist das ein schöner Nebeneffekt.

Ruho Nina Lösel: Die Kreativität unserer Kinder

#Eltern-Gedöns Episode #011

Kreativität: Ruho Nina Lösel im Eltern-Gedöns-Podcast mit Christopher End

Was können wir als Eltern tun, damit Kinder kreativ sind und bleiben? Und was sollten wir besser nicht tun? Ein Interview mit Ruho Nina Lösel – Ruho hat Grafik und Kunstpädagogik studiert, langjährige Meditationserfahrung und bietet Kurse für Eltern und Kinder zu Kreativität und Meditation an. 

Kreativität ist wie ein Fluß

Ein Fluß bringt man nicht zum Fließen, wenn man etwas tut – er fließt von sich aus. So ist es auch mit der Kreativität bei uns Menschen und gerade bei Kindern. Wenn wir etwas tun als Eltern, etwas wollen, dann besteht vielmehr die Gefahr, dass wir diesen Fluß unterbrechen.

Der natürliche Ausdruck

Jedem Menschen wohnt etwas inne, was sich ausdrücken will. Ruho hat bei Arno Stern das Malspiel gelernt oder wie er es selbst nennt, das Formulationsspiel. Dafür braucht es nach Arno Stern einen Malort. Die Grundidee dahinter können Eltern aber auch selbst schaffen, meint Ruho.

Den Wert des Spielens

Kreativität ist eng mit Spielen verbunden, sagt Ruho. Leider ist das Spiel in unserer Gesellschaft alles andere als frei, selbst das kindliche Spiel – und das schadet auch der Kreativität. Im Podcast erklärt Ruho, wieso „geh mal spielen“ meist wenig hilfreich ist und was Kinder brauchen, um spielen zu können.

Zu viel Aufmerksamkeit auf das Kind?

Zu viel Aufmerksamkeit auf das Kind, stellt Ruho bei manchen Eltern fest. Das heißt nicht, dass wir in Zukunft unsere Kinder links liegen lassen sollen. Ganz im Gegenteil, nur sollte sich nicht immer alles um sie drehen.

Shownotes

Auf der offiziellen Webseite von Arno Stern findest du Informationen über ihn und sein Malspiel. Arno Stern ist auch im Film Alphabet zu sehen.

Ruho Nina Lösel

Hier findest du die aktuellen Kurse und Angebote von Ruho. Wenn du mit ihr persönlich Kontakt aufnehmen willst, dann erreichst du sie über ihre E-Mail-Adresse ninaloesel@gmx.net.

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Verantwortung lernen: Weshalb es wichtig ist, dass Kinder in den Garten pinkeln

Zelten mit Kindern

Kindergeburtstag mit Zelten im Garten. Am Morgen wollen die großen Kinder hinterm Baum pinkeln, eine Nachbarin schimpft. Doch diese kleinen Fehltritte sind wichtig. Ebenso unsere Auseinandersetzungen deswegen mit unsern Kindern. Sie bewahren unsere Kinder vor großen Fehltritten – hoffentlich.

Irgendwie hatten die Jungs vergessen, dass es einen Schlüssel für die Wohnung gibt. Hatte mein Sohn vergessen, dass wir nicht im Garten pinkeln – vor allem nicht, wenn man älter ist. Also älter als zwei Jahre zum Beispiel …

Eine Horde Trolle, äh Jungs

Es gab bei diesem Geburtstag viele Momente, bei denen ich dachte: „Oh, nein!“ oder „Hoffentlich geht das gut!“ Häufig hatte ich schlicht Sorge, dass etwas kaputt geht. Eine Gruppe elfjähriger Jungs kann eine ganz schöne Energie entwickeln. Ich fühle mich dann an Tom, Bert und Bill erinnert,  die drei Trolle aus dem Buch „Der kleinen Hobbit“.

Wieviel Strenge?

„Bin ich zu streng?“, fragte ich mich im Rückblick. Ich habe sie angefahren, als sie über die Schnüre des Zeltes sprangen. Ich war genervt, als sie laut balgend über den Rasen jagten. Meine Schwester erinnerte mich daran, dass es noch Kinder sind. Meine Frau schickte mich mit den (großen) Kindern später noch eine Runde um den Block. Auspowern.

Die Frage blieb: Wann sag ich was? Wann schweige ich lieber? Manchmal ist es angebracht, wenn ich die Jungs einfach machen lassen. Sich austoben lasse. Und manchmal ist es nämlich sinnvoll einzuschreiten, zu erklären, weshalb diese Regel besteht oder jenes Verbot. Wie beim Altkleidercontainer.

Die Sache mit dem Altkleidercontainer

Die Jungs neckten sich und packten einen und drohten im Spaß, ihn in den Altkleidercontainer zu stecken. Da habe ich sie gefragt, was denn dann passieren würde. Und wir haben überlegt, weshalb es lebensgefährlich ist in den Container zu klettern.

Wenn es fürchterlich schief geht

Heute Nacht starben zwei Menschen in Köln. Einer war erst 24, wenn schon kein Kind mehr, so doch noch jung, zumindest aus meiner Sicht. Er starb, weil er nachts um 2 Uhr eine Abkürzung nahm – über die Kupplung einer Straßenbahn. Leider fuhr gerade in dem Augenblick die Straßenbahn los …

Bei solchen Nachrichten bin ich erschüttert. Ich fühle mit denen, die betroffen sind. Eltern, Geschwistern und Freunden. Eigentlich kann ich mir nicht ausmalen, wie es ist, ein Kind zu verlieren. Ich habe „nur“ einen sehr guten Freund in jungen Jahren verloren. Gleichzeitig hoffe ich, dass meine Kinder nicht zu viele solcher spontanen Entscheidungen treffen, die so tödlich enden können. Vielleicht haben sie aus den vielen kleinen Fehltritten so viel gelernt, dass sie eines Tages den einen großen Fehltritt auslassen. Dass sie für einen Moment überlegen. Hoffentlich.

 

Trauer bei Kindern: Wenn das Kaninchen stirbt

#Eltern-Gedöns Episode #010

Wenn das Haustier stirbt – und Kinder trauern – Der Eltern-Gedöns-Podcast mit Christopher EndAls unsere alte Kaninchendame für uns unerwartet plötzlich stirbt, ist unsere ganze Familie erschüttert. In dieser Folge erzähle ich, was bei uns geholfen hat, was eher nicht und was meine Lehren für den Umgang mit Trauer ist.

Auch wenn es bei uns „nur“ die Trauer um ein Haustier war, was wir im Kleinen erleben, lässt sich auch zu Teilen auf den Umgang mit dem Tod eines Menschen übertragen.

Trauern heißt Abschied nehmen

Trauer ist nicht ausschließlich mit dem Tod verbunden. Trauerprozesse können auch durch andere Abschiede ausgelöst werden. Bei vielen Kindern steht jetzt zu den Sommerferien große Veränderungen: der erste Kindergartentag, die erste Schultag oder der Start in die weiterführende Schule. All das sind auch immer Abschiede.

Wenn Haustiere sterben: Unsere alte Hasendame

Was es braucht, um Verlust zu verarbeiten

Aus meiner Sicht braucht es zwei Dinge, um gut trauern zu können: Erstens die Sicherheit, dass mein Gefühl zu trauern willkommen ist. Und zweitens eine Möglichkeit die Trauer zu verarbeiten – zum Beispiel in einem Ritual. Dabei ist es aus meiner Sicht unerheblich, ob es sich um ein bestehendes Ritual oder ein selbst ausgedachtes Ritual handelt.

Kinder und Beerdigungen?

Ja, unsere Kinder dürfen bei Beerdigungen dabei sein – wenn sie wollen und so lange sie wollen. Wenn sie dann nicht mehr konnten und zum Beispiel aus der Kapelle wollten, dann ist einer von uns mit ihnen rausgegangen. Manchmal ist es dann für mich in solchen Momenten übrigens sehr erleichternd, wenn ich eine kleine Hand ergreifen kann und mit einem kleinen Menschen draußen spielen darf …

Was unsere alte Kaninchendame anging, so haben unsere Kinder die Trauerfeier und Beerdigung selbst gestaltet. Das war eine, wie ich finde, sehr runde Sache. Es war so spielerisch und leicht – und zugleich berührend.

Unsere Aufgaben als Eltern

Wir als Eltern haben – meines Erachtens – die Aufgabe, den Kindern den Raum zu geben, so dass sie trauern können. Das heißt offen zu sein, für alles das, was kommt. Dabei ist es hilfreich zu wissen, dass Trauer individuell ist. Sie unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Zum Schluss halte ich es für wichtig, dass wir als Erwachsene in Trauerprozessen auch gut für uns selbst sorgen.

Wenn das Haustier stirbt und Kinder trauern | Der Eltern-Gedöns-Podcast mit Christopher End

Deine Anregungen oder Fragen

Du hast Anregung oder eine Frage, du wünscht dir ein spezielles Thema oder einen besonderen Gast, den ich im Podcast interviewen soll? Dann schreib mir an info@christopher-end.de. 

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Angelika Wiesen: Herausforderung Pubertät

#Eltern-Gedöns Episode #009Pubertät: Angelika Wiesen im Eltern-Gedöns-Podcast mit Christopher End Was tun in der Pubertät? Wenn die Hormone verrückt spielen und das Gehirn umgebaut wird, Angelika Wiesen weiß Rat. Angelika schult sowohl Führungskräfte als auch Eltern von Jugendlichen. Im Podcast spricht sie über die Herausforderungen des Jugendalters.

Die Gemeinsamkeit von Führungskräften & Eltern

Mit Führungskräften aus Unternehmen zusammenarbeiten und mit Eltern? Oh ja, denn beide teilen die gleiche Herausforderung. Diese zu überwinden, dabei hilft Eltern von Jugendlichen wie Führungskräften vor allem Kommunikation – wie die aussehen muss, erklärt Angelika im Podcast.

Pubertät: Wenn Kinder allein sein wollen

Jugendliche machen mehr allein in der Pubertät, so Angelika. Das stellt Eltern vor die Herausforderung noch mehr Freiheiten einzuräumen und gleichzeitig den Kontakt zu halten. Angelika erzählt offen, wie es ihr dabei mit ihrem eigenen Sohn geht.

Jugendzeit = Schreckenszeit?

Die meisten Eltern sind heutzutage in einem guten Kontakt mit ihren jugendlichen Kindern. Aber was mache ich, wenn ich das Gefühl habe, ich erreiche mein Kind nicht mehr?

Die verschiedenen Eltern-Typen

Eltern lassen sich überspitzt in die drei Eltern-Typen Klammerer, Forderer und Begleiter einteilen, sagt Angelika Wiesen. Wie sich das in der Pubertät darstellt und welchen Erziehungsstil sie Eltern von Jugendlichen ans Herz legt, ausführlich in dieser Folge.

Außerdem erfährst du in dieser Folge, was Kinder in der Pubertät brauchen, was Eltern von ihren jugendlichen Kindern lernen können und die Regeln für die Pubertät – und zwar die Gebote und Verbote für die Eltern!

Angelika Wiesen

Wenn du mehr über Angelika und ihre Arbeit erfahren willst, dann kannst du sie über ihre Webseite angelikawiesen.de oder ihr Facebook-Profil erreichen. Angelika bietet übrigens am 7. Juli 2018 in Köln einen Tages-Workshop für Eltern zum Thema Pubertät an.

Hier findest du mehr Eltern-Inhalte

Wenn du mehr über bewusstes Elternsein erfahren willst, dann schau dich auf meiner Facebook-Seite oder hier auf meiner Webseite um – zum Beispiel im Eltern-Blog.

Du hast noch Fragen zum achtsamen Elternsein oder wünscht dir ein besonderes Thema? Dann schreib mir an info@christopher-end.de

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