Nicole Strüber: Wie Kinder resilient werden

#Eltern-Gedöns Episode #EG066

Nicole Strüber zu Risiko Kindheit im Interview im Eltern-Gedöns-Podcast

Nicole Strüber ist Entwicklungsneurobiologin und -psychologin sowie Autorin („Risiko Kindheit“ und „Die erste Bindung“). Im Interview spricht sie darüber, was wichtig für die Gehirnentwicklung von Kindern ist und wie Eltern die Resilienz ihrer Kinder fördern können.

 

Was ist Resilienz?

Resilienz bedeutet so viel wie Widerstandsfähigkeit. Es beschreibt also die Fähigkeit eines Menschen mit Herausforderungen bis hin zu Schicksalsschlägen umzugehen. Eine Grundlage für die Resilienz ist eine sichere Bindungserfahrung, sagt Nicole Stober.

Das braucht es für eine sichere Bindung

Für die sichere Bindung ist vor allem die frühe Bindungserfahrung prägend – aber auch die vorgeburtliche Erfahrung! Kinder, die schon vorgeburtlich Stress miterleben, weil die Mutter starkem Stress ausgesetzt ist, nehmen diese Erfahrung in ihr System auf.

Schlecht für das Ungeborene: Stress der Mutter

Nicole Strüber gibt aber Entwarnung: Mit Stress meint sie nicht, wenn eine Mutter mal gestresst ist, sondern gravierende dauerhafte Streserfahrungen wie durch Scheidung, Gewalt oder schwerer Erkrankung eines nahen Angehörigen.

Wie stärken Eltern die Resilienz ihres Kindes?

Nicole Strüber sagt: Feinfühligkeit ist wichtig und Verfügbarkeit. Das heißt das jemand da ist, wenn das Kind ein Bedürfnis hat. Das jemand da ist, der sich kümmert.

Das Kind ist nicht böse, das Kind ist gestresst.
Nicole Strüber

 

 

Mehr über Nicole Strüber

Mehr zu Nicole Strüber findest du auf Ihre Webseite nicolestrueber.de. Ihr aktuelles Buch heißt Risiko Kindheit – Die Entwicklung des Gehirns verstehen und Resilienz fördern (2019). Letztes Jahr ist bereits ihr Buch Die erste Bindung – Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen (2018) erschienen. Und zusammen mit Gerhard Roth hat sie das Buch Wie das Gehirn die Seele macht (2017) geschrieben.

Nachtrag zum Podcast: Aktuell ist Nicole Strüber nicht mehr auf Facebook aktiv.

Shownotes

Nicole Strüber spricht im Podcast über das Still Face Paradigma – den eindrucksvollen Kurzfilm zum Experiment von Dr. Edward Tronick gibt es auf YouTube. Find ich echt erschütternd. Unbedingt ansehen!

Was du noch im Podcast lernst

  • Was es braucht, damit Resilienz entsteht
  • Was die Theory of mind ist
  • Was Mentalisieren ist und wie es geht
  • Wann wir mit Mentalisieren starten können
  • Was die Ammensprache ist
  • Was unsere Gesellschaft mit uns als Familie macht
  • Was du bei der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren beachten solltest
  • Was ein guter Betreuungsschlüssel in der Kita ist
  • Wieso du wirklich vorsichtig sein solltest, wie und wann du dein Smartphones verwendest
  • Wie die traumatische Kriegserlebnisse ihres Vaters ihr Leben beeinflusst hat

 


Der Kreis der Väter

Wir, Christoph und Christopher, sehen unser Vatersein als Weg an. Ein Weg, der sich entwickelt und auf dem wir laufend lernen. Wir lassen uns dabei von Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl leiten. Wir erleben, wie so Bindung und Nähe zu unseren Kinder entsteht. Und wir sehen, wie das unsere Beziehung und Partnerschaft nährt.

In dieser Gesellschaft fehlt oft der Platz für einen solchen Austausch – so wie es in den alten Kulturen noch gab. Wir wollen so einen Ort für euch kreieren.

Alle Infos zum Kreis der Väter und zur Online-Anmeldung. 

 


Nimmst du dir Zeit für dich?

#Eltern-Gedöns Episode #EG065

Zeichnung eines entspannten Vaters: Gönnst du dir Pausen?

Eltern stehen unter enormen Druck – häufig fehlt einfach die Pause. Die Zeit für dich. Also: Nimmst du dir Zeit für dich?

Wenn keine Zeit ist, sich Zeit zu nehmen …

Es gibt als Eltern eine Zeit, in der kaum Zeit oder wenig Zeit für mich ist. Das ist vor allem die erste Zeit mit dem Kind. Bei einem Baby kann es schon vorkommen, dass wir unser eigenen Bedürfnisse hinten anstellen.

Doch das Kind wird älter und unabhängiger. Dann ergeben sich neue Zeitfenster. Diese Zeitfenster sollten wir als Eltern nutzen – als Zeit für uns.

Die Bedeutung der Pause

Unser Herz ist ein gutes Beispiel für das Wechselspiel aus Anstrengung und Erholung. Nach jeder Anspannung entspannt sich das Herz wieder. Interessant ist dabei: Das Blut fließt in der Entspannungsphase quasi von selbst, passiv, in das Herz. Okay, das ist etwas verkürzt dargestellt (tatsächlich gibt es vier Phasen …), aber dennoch finde ich das eine spannende Grundlage unseres Lebens.

Und: Unser Herz versorgt sich erst einmal selbst, bevor es sich um den Rest des Körpers sorgt. Das ist auch so eine Lektion, die Eltern, die sich liebevoll um ihre Kinder bemühen, häufig mal vergessen …

Was ist deine Pause?

Pause heißt nicht, dass du schlafen musst – kann es aber. Bekanntlich ist der nächtliche Schlaf ja die Pause vom Tagwerk. Pause machen bedeutet einfach, dass du etwas tust, bei dem du dich nicht anstrengen musst, sondern bei dem du dich entspannen kannst. Für den einen ist das im Wald joggen, für den anderen Fernsehgucken und für mich zum Beispiel Gartenarbeit oder Qi Gong.

So lang und häufig brauchst du eine Pause!

Wie lange und häufig deine Pause ist, kann ich dir leider auch nicht sagen – sorry :-). Das weißt du viel besser. Ich weiß nur, dass für mich eine Pause regelmäßig und lange genug sein muss. Regelmäßig bedeutet für mich, dass ich zum Beispiel jeden Morgen Qi Gong mache. Eine halbe Stunde oder 45 Minuten schaffe ich übrigens eher am Wochenende, unter der Woche sind es meist nur zehn bis 15 Minuten.

So fängst du an, deine Pause im Alltag einzubauen

Neue Gewohnheiten sind manchmal so mühsam aufzubauen wie es schwierig ist sich schlechte abzugewöhnen ;-). Mir hilft dabei eine verbindliche Regelmäßigkeit, kleine Schritte und liebevolle Nachsicht.

Steter Tropfen …

Mit verbindlicher Regelmäßigkeit meine ich, dass ich mich zum Beispiel verpflichte jeden Morgen Qi Gong zu machen oder alle zwei Wochen donnerstagabends mich mit meiner Lerngruppe zur Meditation zu treffen.

Kleine Schritte …

Kleine Schritte helfen mir mich langsam an etwas Neues heranzutasten. Also erstmal mit 10 Minuten Qi Gong starten als gleich das 1-Stunden-Programm in den Morgen zu quetschen. Radikaler Lebenswandel klappt zumindest bei mir nicht soooo gut 😉

Viel Verständnis – für dich selbst!

Ganz wichtig: Liebevolle Nachsicht mit mir selbst. Wenn es mal nicht klappt oder ich nur einen Teil umsetze, dann bin ich nachsichtig mit mir. Veränderung braucht Zeit. Aber mit vielen kleinen Schritten komme ich ans Ziel, so meine Erfahrung.

 

 


Der Kreis der Väter

Wir, Christoph und Christopher, sehen unser Vatersein als Weg an. Ein Weg, der sich entwickelt und auf dem wir laufend lernen. Wir lassen uns dabei von Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl leiten. Wir erleben, wie so Bindung und Nähe zu unseren Kinder entsteht. Und wir sehen, wie das unsere Beziehung und Partnerschaft nährt.

In dieser Gesellschaft fehlt oft der Platz für einen solchen Austausch – so wie es in den alten Kulturen noch gab. Wir wollen so einen Ort für euch kreieren.

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Silke Schnee gründete eine inklusive Schule für ihren Sohn

#Eltern-Gedöns Episode #EG064

Silke Schnee im Podcast Eltern-Gedöns

Silke Schnee ist Mutter von drei Jungs, der jüngste heißt Noah und ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) geboren – für ihn gründete sie mit anderen Eltern eine weiterführende inklusive Schule. Aus ihrer Erfahrungen heraus hat Silke außerdem zwei Büchern über Prinz Seltsam geschrieben.

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Zuhause spielt Noah selbstverständlich mit seinen Brüdern, die keine Behinderung haben. Silke wünscht sich, dass er in einen integrativen Kindergarten geht – und bekommt einen der damals noch seltenen Plätze. Sie merkt, dass sie mit Engagement etwas bewegen kann. Doch wie soll das in der Schule gehen?

Keine inklusive weiterführende Schule? Ich gründe eine!

Inklusion ist ein Menschenrecht – in Deutschlands Schulen ist davon vor ein paar Jahren noch nicht viel zu spüren. Silke findet auch eine inklusive Grundschule, doch weiterführende inklusive Schulen gibt es zu dem Zeitpunkt noch keine einzige in NRW. Silke beschließt gemeinsam mit anderen Eltern eine Schule zu gründen.

„Was man aus Leidenschaft tut, wird immer gut.“
Silke Schnee

Trotz aller Herausforderungen gelingt die Schulgründung. Silke ist überzeugt, dass viel mehr Veränderung möglich ist, als wir häufig denken. Statt sich nur zu beschweren oder zu jammern empfiehlt sie Eltern in Aktion zu gehen: „Geht auf die Straße, meldete euch und macht Vorschläge, wie es besser laufen kann.“

Mehr über Silke Schnee

Silke hat zwei Bücher geschrieben, in der sie ihre Erfahrung im Leben mit Noah verarbeitet hat:

  • Die Geschichte von Prinz Seltsam: Wie gut, dass jeder anders ist!
  • Prinz Seltsam und die Schulpiraten

Prinz Seltsam und die Schulpiraten ist dieses Jahr als Erstleser-Ausgabe erschienen, so dass es jetzt auch Leseanfänger sich gut selbst erschließen können.

„Kinder sind ein Geschenk – man darf sie aber trotzdem manchmal doof finden.“
Silke Schnee

Was du noch im Podcast lernst

  • Wie du Dinge bewegen kannst
  • Wie du Menschen überzeugen kannst, die anderer Meinung sind
  • Wie Silke mit Erwartungen an ihre Kinder umgeht
  • Was Silke wirklich wichtig ist im Umgang mit ihren Kindern
  • Wie Silkes Sohn ihr Leben durcheinanderwirbelte
  • Welches Geschenk Noah in die Schule bringt
  • Was Silkes nächste Projekte sind …

 


Der Kreis der Väter

Wir, Christoph und Christopher, sehen unser Vatersein als Weg an. Ein Weg, der sich entwickelt und auf dem wir laufend lernen. Wir lassen uns dabei von Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl leiten. Wir erleben, wie so Bindung und Nähe zu unseren Kinder entsteht. Und wir sehen, wie das unsere Beziehung und Partnerschaft nährt.

In dieser Gesellschaft fehlt oft der Platz für einen solchen Austausch – so wie es in den alten Kulturen noch gab. Wir wollen so einen Ort für euch kreieren.

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Fehler machen ist wichtig für Eltern

#Eltern-Gedöns Episode #EG063

Fehler machen als Eltern

Ohne Scheitern kein Erfolg – das wissen wir ja vom Laufenlernen unserer Kinder. Doch wie sieht es mit unserer eigenen Fehlerkultur als Eltern aus? Hier breche ich eine Lanze für das Fehlermachen.

Laufen lernen funktioniert nur durchs Ausprobieren und Selbermachen – und das schließt nun mal Hinfallen ein. Ohne geht nicht. Manche Eltern hingegen scheinen fast schon Angst zu haben Fehler zu machen. Doch die übertriebene Vorsicht kann nach hinten losgehen. Was also tun?

Die Last perfekter Eltern

Wir bekommen ja als Eltern von überall her die Informationen, wie wichtig die ersten Jahre der Kindheit sind – ja auch hier im Podcast. Doch die vielen Informationen führen bei nicht wenigen Eltern zu einem schlechten Gewissen. Das kann ich immer wieder in Seminaren erleben, in denen es um psychologische Grundlagen und frühkindliche Prägungen geht. Die Vorstellung, was ich alles falsch gemacht haben könnte oder in Zukunft falsch machen könnte, stresst viele Eltern

Das Problem dabei sind meines Erachtens die zu hohen Ansprüche an uns selbst. Der Perfektionismus, der manche von uns dann überfällt. Doch das hat häufig, wie oben schon angedeutet, nicht den gewünschten positiven Effekt auf unser Kind. Ganz im Gegenteil.

Wenn wir die Last weitergeben

Wenn Eltern mit Sorge sind alles richtig zu machen, dann können Kinder das Gefühl der Sorge oder gar Angst eventuell mitbekommen. Sie könnten diese Sorge sogar auf sich beziehen und tief in sich spüren, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Oder sie übernehmen diese Sorge oder den Perfektionismus als Muster in ihr eigenes Verhalten.

Das Geschenk unperfekter Eltern

Unperfekt zu sein bedeutet Fehler machen zu dürfen. Das ist aus mehreren Gründen hilfreich. Zum einen signalisiert das dem Kind: Schau ich bin auch nur ein Mensch. Die Eltern, die Kindern meist überlebensgroß erscheinen, sind mit einem Mal auch ganz normale Wesen, die Fehler machen. Diese Erfahrung kann Kinder entspannen.

Elternsein als Weg

Ich sehe mein Elternsein als Weg an. Das heißt als Weg, auf dem ich lerne. Lernen funktioniert aber nur, wenn ich Fehler mache. Dabei ist ja ganz grundsätzlich die Frage, was ein Fehler ist. Vielleicht daher besser  so ausgedrückt: Ich mache erst etwas auf eine Art und dann auf eine andere Art. Ich verändere mein Verhalten. Kurz ich lerne.

Fehler und was dann?

Wenn ich einen Fehler begangen habe oder besser gesagt das Gefühl habe, dass ich meinem Kind mit meinem Verhalten geschadet habe, dann tue ich das Gleiche wie bei einem Erwachsenen: Erstens baue ich Kontakt auf und schaue, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Zweitens entschuldige ich mich für mein Verhalten und suche gemeinsam nach einer Lösung.

Wenn Eltern auf diese Weise Fehler machen, dann kann das für Kinder ein echtes Geschenk sein. Sie lernen so, dass Fehlern zum Leben dazugehören und wie ich damit umgehe: Also indem ich Kontakt aufbaue, mich entschuldige und nach Lösungen suche.

 


Der Kreis der Väter

Wir, Christoph und Christopher, sehen unser Vatersein als Weg an. Ein Weg, der sich entwickelt und auf dem wir laufend lernen. Wir lassen uns dabei von Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl leiten. Wir erleben, wie so Bindung und Nähe zu unseren Kinder entsteht. Und wir sehen, wie das unsere Beziehung und Partnerschaft nährt.

In dieser Gesellschaft fehlt oft der Platz für einen solchen Austausch – so wie es in den alten Kulturen noch gab. Wir wollen so einen Ort für euch kreieren.

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Hans Hopf: Jungen verstehen

#Eltern-Gedöns Episode #EG062

Dr. Hans Hopf: Jungen verstehen im Eltern-Gedöns-Podcast mit Christopher End

Jungen haben heute einen schweren Stand, sagt Dr. Hans Hopf. Was Jungen brauchen, erklärt er in seinem Buch „Jungen verstehen“ und in dieser Folge.

Dr. Hans Hopf ist analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, hat als Lehrer an Grund- und Hauptschulen gearbeitet. Therapiezentrum geleitet, wissenschaftliche Veröffentlichungen Fachbücher und Sachbücher. Sein neustes Buch heißt „Jungen verstehen“.

Hans Hopf sagt, Jungen und Mädchen unterscheiden sich – das sieht man auch in der Art, wie sie innere Konflikte austragen. So neigen Jungen dazu ihre Spannungen im Außen abzubauen, während Mädchen ihre Spannungen nach innen nehmen. Oder um es auf den Punkt zu bringen:

Das führt nach Hans Hopf auch dazu, dass bei Jungen mehr ADHS als bei Mädchen diagnostiziert wird. Jungen fehlt dabei häufig vor allem eins: der Vater.

 

Was Jungen brauchen: einen Vater

Der Vater hat für Jungen eine besondere Bedeutung, sagt Hans Hopf. Die Rolle des Vaters ist es unter anderem dem Sohn Grenzen zu setzen. Der Junge lernt vom Vater auch, wie er sich Frauen gegenüber verhalten kann.

Vater und Mutter als Paar

Überhaupt ist die Paarbeziehung der Eltern wichtig für das Kind – es lernt quasi am Vorbild, wie Beziehung geht. Fehlt der Vater, sei es weil er viel unterwegs ist oder weil er der Beziehung oder weil er ganz aus dem Leben der Familie verschwunden ist, fehlt auch das Vorbild.

Jungen müssen dazu lernen, ihre Gefühle wahrzunehmen.

Was du noch in dieser Folge lernst

  • Wie Jungen lernen ihre Gefühle zu regulieren
  • Wieso das Digitale für Jungen so einen großen Reiz haben (24.27)
  • Was gegen die Anziehungskraft des Computers hilft (28:14)
  • Wieso es nicht reicht nur 2 Monate als Vater Elternzeit zu nehmen
  • Was Väter noch tun müssen, außer mit ihren Kindern zu toben
  • Wie sich die Aufgaben des Vaters mit dem Alter des Kindes verändern
  • Die drei Funktionen der Adoleszenz (Pubertät) (25:51)
  • Wann ich als Eltern Hilfe in Anspruch nehmen sollte
  • Den Unterschied zwischen Aggression und Destruktivität (31:07)

 

Mehr von Hans Hopf

Eine ausführliche Übersicht über die Vorträge, Bücher und Veröffentlichungen von Hans Hopf findest du auf www.hans-hopf.de. Zu seinen Büchern zählen neben vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Fachbüchern unter anderen folgende aktuelle Titel:

  • Jungen verstehen (2019)
  • Flüchtlingskinder – gestern und heute: Eine Psychoanalyse (2019)
  • Schulangst und Schulphobie: Wege zum Verständnis und zur Bewältigung Hilfen für Eltern und Lehrer (2018)

 


Der Kreis der Väter

Wir, Christoph und Christopher, sehen unser Vatersein als Weg an. Ein Weg, der sich entwickelt und auf dem wir laufend lernen. Wir lassen uns dabei von Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl leiten. Wir erleben, wie so Bindung und Nähe zu unseren Kinder entsteht. Und wir sehen, wie das unsere Beziehung und Partnerschaft nährt.

In dieser Gesellschaft fehlt oft der Platz für einen solchen Austausch – so wie es in den alten Kulturen noch gab. Wir wollen so einen Ort für euch kreieren.

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