• Nachhaltiges Abenteuer: Familienreisen Rad | Regine Gwinner

Eltern-Gedöns Episode #EG243

Der Familien-Urlaub auf dem Fahrrad? Regine Gwinner und ihre Familie haben genau so Urlaub gemacht. In dieser Folge berichtet die Agentur-Chefin von ihren jahrelangen Familien-Erfahrungen und gemeinsamen Abenteuern auf dem Drahtesel – und erklärt, wie die Familie-Radreise zu einer eindrücklichen Erinnerung wird, die die Familie zusammenschweißen kann.

Regine Gwinner

Regine ist Chefredakteurin des Reisemagazin anderswo und Geschäftsführerin der Fairkehr Agentur. Seit über 30 Jahren beschäftigt sie sich mit nachhaltigem Reisen – beruflich wie privat. Die Leidenschaft für Radreisen hat sie auch mit ihren beiden inzwischen erwachsenen Kindern gelebt. Eins der beiden ist heute leidenschaftlicher Radfahrer, die andere Fußgängerin.

Mehr von Regine

Viele Geschichte zum Reisen mit dem Rad und Wandern sammelt Regine mit ihrem Team auf wirsindanderswo.de , außerdem gibt es das gleichnamige gedruckte Magazin sowie Auftritte auf Instagram, Facebook und Pinterest.

Was ich Regine u.a. gefragt habe

  • Wieso Regines Herz fürs Radreisen brennt – und das auch noch mit Kindern!
  • Ab wie viel Jahren man mit Kindern eine Radreise machen kann.
  • Wann man mit Kindern einen Stop einlegen sollte.
  • Was hilft, den Team-Spirit bei der Familien-Fahrradreisen zu schaffen.
  • Was die drei wichtigsten Zutaten für eine gelingende Familien-Radreise sind.
  • Was man an technischer Ausstattung für eine Radreise braucht.

Was ich in dieser Folge gelernt habe

  • Dass Radreisen vor allem Spontanität bedeutet.
  • Für welche Menschen Radreisen geeignet sind.
  • Wie Eltern beim Radfahren die Charakter ihrer Kinder berücksichtigen können.
  • Was die Vorteile von Radreisen gegenüber Wandern sind.
  • Was die größten Fehler bei Familien-Radreisen sind.

Foto: Marcus Gloger

Sorgen, Angst, Wut, Traurigkeit? Lerne deine Emotionen als Kompass, Kraftquelle & Kommunikationstool zu nutzen.

Für alle, die die Power zu ihren Gefühle freischalten wollen – statt von ihnen überrannt zu werden