• Natürlich schwimmen lernen statt Druck und Angst | Anja Kerkow

Eltern-Gedöns Episode #EG478

Viele Kinder lernen schwimmen – und haben trotzdem Angst vor tiefem Wasser. Viele Eltern investieren in Kurs um Kurs – das Kind scheint nicht zu lernen – und alle spüren immer mehr Druck. In diesem Gespräch mit Anja Kerkow geht es nicht um Schwimmtechnik. Sondern um Vertrauen. Um Sicherheit. Um die Beziehung zwischen Kind, Wasser und Erwachsenen.
Und um eine Frage, die weit über das Schwimmen hinausgeht:
Was passiert, wenn Kinder nicht kontrolliert, sondern begleitet werden? Wenn Kinder Dinge in ihrem eigenen Tempo lernen können?!

Anja Kerkow

Anja begleitet Familien beim natürlichen Schwimmenlernen. Als ehemalige Leistungsschwimmerin und Gründerin ihrer Schwimmschule unterstützt sie Familien dabei, Schwimmen ohne Druck und Angst zu lernen.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht nicht perfekte Technik, sondern Vertrauen: Kinder dürfen sich im eigenen Tempo mit dem Wasser vertraut machen – und Eltern lernen, diesen Prozess sicher zu begleiten.

Hier findest du mehr von Anja

Anjas Seite heißt rochenkinder.de, dort findest du zum Start ihren kostenlosen Online-Minikurs Schwimmen lernen beginnt daheim! (Grundfertigkeiten im Wasser, die Kinder ganz natürlich im Alltag entwickeln können) und all ihrer anderen Angebote & Kurse für einen entspannten und natürlichen Start ins Schwimmenlernen. Ansonsten triffst du Anja in ihrer Schwimmschule in Potsdam oder auf ihrem Instagram-Account @rochenkinder.

Worüber ich mit Anja unter anderem gesprochen habe

  • Warum viele Kinder trotz Schwimmkurs Angst vor Wasser behalten
  • Weshalb Vertrauen wichtiger ist als Schwimmtechnik
  • Wie Eltern unbewusst Druck und Angst verstärken
  • Warum natürliches Schwimmenlernen Selbstwirksamkeit stärkt

12-Wochen-Programm: Wut, machs gut | jetzt einsteigen

Viele Eltern verstehen irgendwann, was bei Wut passiert.
Im Kopf ist es klar.
Und trotzdem eskaliert es im Alltag immer wieder.
Weil es eben nicht nur um Wissen geht.

Wenn es draußen laut wird, braucht es etwas in dir, das ruhig bleibt.
Nicht perfekt.
Nicht immer.
Aber stabil genug, um dein Kind wirklich zu halten.

In meinem 12-Wochen-Programm Wut, mach’s gut lernst du genau das:

  • wie du in Momenten von Stress und Überforderung bei dir bleibst
  • wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
  • und wie du Schritt für Schritt echten inneren Halt entwickelst

Denn dein Kind reagiert nicht auf deine Worte.
Es reagiert auf deinen Zustand.

Wenn du spürst:
Ich will nicht noch mehr verstehen – ich will das verändern.

Dann ist das hier dein nächster Schritt:

Jetzt informieren & Platz sichern 

Foto: Jan Suerken

Wie wäre es, wenn du selbst bei Wutausbrüchen deines Kindes ruhig bleibst, dein Kind beziehungsorientiert begleitest und ihm so beibringst sich selbst zu beruhigen?!

(Und lernst dich selbst zu beruhigen?!)