• „Ich wollte nie so werden wie meine Eltern“ – alte Muster im Familienalltag | Romina Alberti

Eltern-Gedöns Episode #EG480

Viele Eltern wissen heute unglaublich viel über bindungsorientierte Begleitung. Und trotzdem passiert es im Alltag immer wieder:
Sie schreien. Drohen. Werden hart.
Und erschrecken danach über sich selbst.

In dieser Folge spreche ich mit Romina darüber, warum Wissen allein oft nicht reicht, weshalb Stress alte Muster aktiviert – und wie Eltern lernen können, Konflikte anders zu begleiten, ohne sich selbst ständig zu verlieren.

Romina Alberti

Romina ist Soziologin, Eltern- und Familienberaterin und Mutter von drei Kindern. In ihrem ersten Buch Zwischen Nein und Nähe. Der Reality-Check für die wirklich stressigen Situationen mit deinem Kind (buch7)  zeigt sie, warum Wissen allein oft nicht reicht und wie Eltern neue Wege im Umgang mit Stress, Grenzen und großen Gefühlen finden können.

Hier findest du mehr von Anja

Romina Seite heißt kindheit-anders-machen.de, dort findest du auch ihr Beratungsangebot. Ansonsten ist sie vor allem auf Instagram unterwegs.

Worüber ich mit Romina unter anderem gesprochen habe

  • Warum Eltern trotz Wissen immer wieder in alte Muster rutschen
  • Wie Stress und Überforderung bindungsorientierte Begleitung erschweren
  • Warum Reparatur wichtiger ist als Perfektion
  • Wie Eltern Grenzen setzen können, ohne hart zu werden

12-Wochen-Programm: Wut, machs gut | jetzt einsteigen

Viele Eltern verstehen irgendwann, was bei Wut passiert.
Im Kopf ist es klar.
Und trotzdem eskaliert es im Alltag immer wieder.
Weil es eben nicht nur um Wissen geht.

Wenn es draußen laut wird, braucht es etwas in dir, das ruhig bleibt.
Nicht perfekt.
Nicht immer.
Aber stabil genug, um dein Kind wirklich zu halten.

In meinem 12-Wochen-Programm Wut, mach’s gut lernst du genau das:

  • wie du in Momenten von Stress und Überforderung bei dir bleibst
  • wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
  • und wie du Schritt für Schritt echten inneren Halt entwickelst

Denn dein Kind reagiert nicht auf deine Worte.
Es reagiert auf deinen Zustand.

Wenn du spürst:
Ich will nicht noch mehr verstehen – ich will das verändern.

Dann ist das hier dein nächster Schritt:

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Foto: Martina Schwarzer

Wie wäre es, wenn du selbst bei Wutausbrüchen deines Kindes ruhig bleibst, dein Kind beziehungsorientiert begleitest und ihm so beibringst sich selbst zu beruhigen?!

(Und lernst dich selbst zu beruhigen?!)