• Tragen & Intuition: Du willst alles richtig machen – und verlierst dein Gefühl | Isabelle Philipp-Equey

Eltern-Gedöns Episode #EG475

Viele Eltern suchen die „richtige“ Trage.

Die perfekte Passform. Die beste Marke. Die optimale Lösung.
Und genau da beginnt oft das Problem.

Denn es geht beim Tragen nicht um das perfekte Produkt –
sondern darum, wie du mit deinem Kind in Verbindung bist.

In dieser Folge spreche ich mit Isabelle Philipp-Equey darüber, warum Tragen viel tiefer wirkt, als die meisten denken –
und weshalb dein Bauchgefühl oft der bessere Kompass ist als jeder Ratgeber.

Isabelle Philipp-Equey

Isabelle Philipp-Equey ist Gründerin von Akompani und bildet Trageberaterin aus. Seit über 15 Jahren begleitet sie Eltern dabei, Tragen nicht als Technik, sondern als Beziehungserfahrung zu verstehen – und ihren Alltag dadurch spürbar zu erleichtern.

Hier findest du mehr von Isabelle

Unter akompani.at findest du Isabelles Netzwerk an Trageberaterin und Trageschule, in der sie zur Trageberaterin ausbildet. Ansonsten ist sie im Netz auf Instagram, Facebook und auf YouTube aktiv.

Worüber ich mit Isabelle unter anderem gesprochen habe

  • Warum die „richtige Trage“ oft die falsche Frage ist
  • Wie Tragen Bindung und Selbstregulation stärkt
  • Der Einfluss von Körperkontakt auf Nervensystem und Stress
  • Warum Eltern ihrem Bauchgefühl oft nicht mehr vertrauen

12-Wochen-Programm: Wut, machs gut | jetzt einsteigen

Viele Eltern verstehen irgendwann, was bei Wut passiert.
Im Kopf ist es klar.
Und trotzdem eskaliert es im Alltag immer wieder.
Weil es eben nicht nur um Wissen geht.

Wenn es draußen laut wird, braucht es etwas in dir, das ruhig bleibt.
Nicht perfekt.
Nicht immer.
Aber stabil genug, um dein Kind wirklich zu halten.

In meinem 12-Wochen-Programm Wut, mach’s gut lernst du genau das:

  • wie du in Momenten von Stress und Überforderung bei dir bleibst
  • wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
  • und wie du Schritt für Schritt echten inneren Halt entwickelst

Denn dein Kind reagiert nicht auf deine Worte.
Es reagiert auf deinen Zustand.

Wenn du spürst:
Ich will nicht noch mehr verstehen – ich will das verändern.

Dann ist das hier dein nächster Schritt:

Jetzt informieren & Platz sichern 

Foto: Guntram Fechtig

Wie wäre es, wenn du selbst bei Wutausbrüchen deines Kindes ruhig bleibst, dein Kind beziehungsorientiert begleitest und ihm so beibringst sich selbst zu beruhigen?!

(Und lernst dich selbst zu beruhigen?!)