• Pubertät mit deinem Sohn – weniger kämpfen, mehr verstehen | Inke

Eltern-Gedöns Episode #EG467

Pubertät fühlt sich für viele Eltern an wie ein schleichender Verlust: Nähe geht verloren, Gespräche werden schwieriger, Konflikte heftiger.
Aber was, wenn genau das nicht das Problem ist – sondern der Zugang?

In dieser Folge spreche ich mit Inke darüber, warum wir die Pubertät oft missverstehen, welche Rolle Angst dabei spielt – und wie du auch in stürmischen Zeiten in Verbindung mit deinem Sohn bleiben kannst.

Inke Hummel

Inke ist Pädagogin, Familienbegleiterin, Erziehungsberaterin und Dozentin. Die SPIEGEL-Bestseller-Autorin hat zahlreiche Ratgeber-Bücher für Eltern geschrieben – u.a. Miteinander durch die Pubertät (buch7) oder Nicht zu streng, nicht zu eng (buch 7), – ihr neuster Ratgeber heißt Zu viel des Guten – zu wenig fürs Leben. (buch7). Daneben sind in der UPS_Vorleseratgeber-Reihe von Humboldt schon zahlreiche Bücher von ihr erschienen. Ihr neuster Eltern-Ratgeber heißt Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem. Mit deinem Sohn durch die Pubertät. (buch7)

Hier findest du mehr von Inke

Inke ist insbesondere auf Instagram anzutreffen – ansonsten heißt ihre Website inkehummel.de, dort findest du ihre Beratungsangebote, Termine zu Lesungen und Vorträgen sowie natürlich ihre Bücher.

Worüber ich mit Inke unter anderem gesprochen habe

  • Warum Pubertät oft von Angst geprägt wahrgenommen wird
  • Alte Bilder und Erwartungen, die Beziehung erschweren
  • Was Jungen in dieser Phase wirklich brauchen
  • Wie Verbindung trotz Rückzug und Konflikten möglich bleibt

12-Wochen-Programm: Wut, machs gut | Start 31.3.

Viele Eltern verstehen irgendwann, was bei Wut passiert.
Im Kopf ist es klar.
Und trotzdem eskaliert es im Alltag immer wieder.
Weil es eben nicht nur um Wissen geht.

Wenn es draußen laut wird, braucht es etwas in dir, das ruhig bleibt.
Nicht perfekt.
Nicht immer.
Aber stabil genug, um dein Kind wirklich zu halten.

In meinem 12-Wochen-Programm Wut, mach’s gut lernst du genau das:

  • wie du in Momenten von Stress und Überforderung bei dir bleibst
  • wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
  • und wie du Schritt für Schritt echten inneren Halt entwickelst

Denn dein Kind reagiert nicht auf deine Worte.
Es reagiert auf deinen Zustand.

Wenn du spürst:
Ich will nicht noch mehr verstehen – ich will das verändern.

Dann ist das hier dein nächster Schritt:

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Foto: Hummel

Wie wäre es, wenn du selbst bei Wutausbrüchen deines Kindes ruhig bleibst, dein Kind beziehungsorientiert begleitest und ihm so beibringst sich selbst zu beruhigen?!

(Und lernst dich selbst zu beruhigen?!)