• „Ich sehe dich“ – wie Worte Beziehung & Bindung verändern | Birgit Gattringer

Eltern-Gedöns Episode #EG481

Worte begleiten unsere Kinder oft ein Leben lang. Manche tragen. Manche verletzen. Manche verschwinden nie ganz. In dieser Folge spreche ich mit Birgit Gattringer darüber, warum Sprache weit mehr ist als Kommunikation – und weshalb ein Satz wie „Ich sehe dich“ manchmal mehr bewirken kann als hundertmal „Super gemacht“. Es geht um Bindung, starke Gefühle, alte Muster – und darum, wie wir neue Wege finden können, ohne perfekt sein zu müssen.

Birgit Gattringer

Birgit Gattringer ist familylab-Trainerin nach Jesper Juul, Mentaltrainerin sowie Kinder- und Jugendmentaltrainerin und ausgebildet u.a. in bindungsorientierter Entwicklungpsychologie nach Dr. Gordon Neufeld. Sie begleitet seit vielen Jahren Eltern dabei, ihre Kinder achtsam, klar und bindungsstärkend durch den Familienalltag zu begleiten. In ihrer Community „Bindungspionier:innen“ unterstützt sie Familien auf dem Weg zu mehr Verbindung und innerer Klarheit.

Hier findest du mehr von Birgit

Birgits Website heißt birgitgattringer.com, da findest du auch ihre kostenlose Skool-Eltern-Community, ansonsten ist Brigit auf Insta und YouTube unterwegs.

Worüber ich mit Birgit unter anderem gesprochen habe

  • warum Worte mehr sind als Kommunikation
  • weshalb Lob manchmal Verbindung verhindert
  • was hinter „Ich sehe dich“ wirklich steckt
  • wie Bindung auch bei Jugendlichen weiter wächst

12-Wochen-Programm: Wut, machs gut | jetzt einsteigen

Viele Eltern verstehen irgendwann, was bei Wut passiert.
Im Kopf ist es klar.
Und trotzdem eskaliert es im Alltag immer wieder.
Weil es eben nicht nur um Wissen geht.

Wenn es draußen laut wird, braucht es etwas in dir, das ruhig bleibt.
Nicht perfekt.
Nicht immer.
Aber stabil genug, um dein Kind wirklich zu halten.

In meinem 12-Wochen-Programm Wut, mach’s gut lernst du genau das:

  • wie du in Momenten von Stress und Überforderung bei dir bleibst
  • wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
  • und wie du Schritt für Schritt echten inneren Halt entwickelst

Denn dein Kind reagiert nicht auf deine Worte.
Es reagiert auf deinen Zustand.

Wenn du spürst:
Ich will nicht noch mehr verstehen – ich will das verändern.

Dann ist das hier dein nächster Schritt:

Jetzt informieren & Platz sichern 

Foto: Jana Strawarz

Wie wäre es, wenn du selbst bei Wutausbrüchen deines Kindes ruhig bleibst, dein Kind beziehungsorientiert begleitest und ihm so beibringst sich selbst zu beruhigen?!

(Und lernst dich selbst zu beruhigen?!)